Flughafen Findel: Schwere Turbulenzen am Boden
Die luxemburgischen Radarlotsen sind im Bereich bis zu fünf Kilometern Höhe zuständig. Dort leiten sie die Gesamtheit der internationalen Flüge vom und zum Findel sowie die Überflüge.

Flughafen Findel: Schwere Turbulenzen am Boden

Foto: Gerry Huberty
Die luxemburgischen Radarlotsen sind im Bereich bis zu fünf Kilometern Höhe zuständig. Dort leiten sie die Gesamtheit der internationalen Flüge vom und zum Findel sowie die Überflüge.
Wirtschaft 4 Min.28.10.2015

Flughafen Findel: Schwere Turbulenzen am Boden

Die Radarlotsen am Findel empören sich über eine mögliche Auslagerung der Anflugkontrolle an einen ausländischen Betreiber. Infrastrukturminister François Bausch kann die ganze Aufregung nicht verstehen.

Von Andreas Adam

Die Radarlotsen am Flughafen Findel empören sich über eine mögliche Privatisierung und Auslagerung der luxemburgischen Anflugkontrolle an einen ausländischen Betreiber. Schon seit einem Jahr prüften die Luftfahrtverwaltung und das Infrastrukturministerium ein entsprechendes Projekt in völliger Intransparenz, so die Vereinigung der Luxembourg Approach Controllers Association. Ressortminister François Bausch kann die ganze Aufregung nicht verstehen.

„Dieses Projekt wird das Großherzogtum Luxemburg endgültig und unwiderruflich der Kontrolle über seinen Luftraum berauben“, sagte am Mittwoch Claude Schmit, Präsident der luxemburgischen Radarlotsen, die in der Luxembourg Approach Controllers Association (LACA) organisiert sind ...

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