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Family-Business: Als Reiseunternehmen in der Corona-Krise
Wirtschaft 6 Min. 10.10.2020
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Family-Business: Als Reiseunternehmen in der Corona-Krise

„In der Krise merkt man, was Familie bedeutet“, sagt Fernand Heinisch.

Family-Business: Als Reiseunternehmen in der Corona-Krise

„In der Krise merkt man, was Familie bedeutet“, sagt Fernand Heinisch.
Foto: Chris Karaba/Luxemburger Wort
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Family-Business: Als Reiseunternehmen in der Corona-Krise

Marlene BREY
Marlene BREY
Voyages Emile Weber ist in über 140 Jahren gewachsen – Corona trifft das Unternehmen härter als der 11. September.

Der Bus hält ausnahmsweise direkt vor dem Firmensitz in Canach. Der Fahrer lässt einen Kollegen raus. Vor dem Gelände wehen zwei Fahnen: eine für Luxemburg, eine für Europa. Seit der Corona-Krise haben die Grenzen wieder an Bedeutung gewonnen – ein Drama für ein Reiseunternehmen. 

In Luxemburg arbeiten rund 70 Unternehmen in diesem Bereich ...

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