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EU-Minister einig bei neuen Regeln für Stromtarife
In allen EU-Ländern soll es künftig „dynamische“ Tarifmodelle geben. Voraussetzung sind sogenannte Smart Meters, die den Verbrauch in Echtzeit erfassen und steuern könnten.

EU-Minister einig bei neuen Regeln für Stromtarife

Foto: Pierre Matgé/LW-Archiv
In allen EU-Ländern soll es künftig „dynamische“ Tarifmodelle geben. Voraussetzung sind sogenannte Smart Meters, die den Verbrauch in Echtzeit erfassen und steuern könnten.
Wirtschaft 2 Min. 18.12.2017

EU-Minister einig bei neuen Regeln für Stromtarife

Michel THIEL
Michel THIEL
Vor einem Jahr legte die EU-Kommission ein dickes Paket zur umweltfreundlicheren Energieversorgung bis 2030 vor. Jetzt haben die EU-Länder einige der Vorhaben auf dem Tisch.

(dpa) - Die EU-Staaten wollen flexibleren Strompreisen den Weg bahnen. Ziel sei es, über neue Tarife Verbrauchern Möglichkeiten zum Sparen zu geben, hieß es nach einem Beschluss der EU-Energieminister am Montag in Brüssel.

Sie hatten ein ganzes Bündel Gesetzesvorhaben auf dem Tisch, um die Energiewende in Europa bis 2030 voranzutreiben und die EU-Klimaziele einzuhalten. Allerdings müssen sie sich anschließend noch mit dem Europaparlament einigen.

Mit dem Beschluss für gemeinsame Strommarkt-Regeln wird angepeilt, dass die Versorger grundsätzlich ihre Preise im Wettbewerb selbst bestimmen können ...

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