Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Es reicht nicht, einen Marshall-Plan für die Ukraine auszurufen
Leitartikel Wirtschaft 2 Min. 24.05.2022
Exklusiv für Abonnenten
Kriegsschäden

Es reicht nicht, einen Marshall-Plan für die Ukraine auszurufen

Zerstörter Markt in Charkiw: Die Kriegsschäden werden auf mehrere hundert Milliarden Euro geschätzt.
Kriegsschäden

Es reicht nicht, einen Marshall-Plan für die Ukraine auszurufen

Zerstörter Markt in Charkiw: Die Kriegsschäden werden auf mehrere hundert Milliarden Euro geschätzt.
Foto: AFP
Leitartikel Wirtschaft 2 Min. 24.05.2022
Exklusiv für Abonnenten
Kriegsschäden

Es reicht nicht, einen Marshall-Plan für die Ukraine auszurufen

Thomas KLEIN
Thomas KLEIN
Zum Wiederaufbau der Ukraine wird ein neuer Marshall-Plan notwendig. Das Fließen der Mittel sollte aber an Reformen und Rechtsstaatlichkeit geknüpft sein.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Es reicht nicht, einen Marshall-Plan für die Ukraine auszurufen“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Um vom russischen Gas loszukommen, suchen die Europäer händeringend nach Alternativen. Energieminister Claude Turmes nennt vier Argumente, wie Luxemburg seine Energiewende beschleunigen kann.
Claude Turmes fordert ein EU-weites Tempo-Limit sowie zwei Tage Homeoffice pro Woche.
En Ukraine ou ailleurs dans le monde
La destruction du patrimoine est aussi un «crime de guerre».
Nach drei Monaten Krieg in der Ukraine
Nach Wochen voller Angst erobern sich die Menschen in Kiew ein Stück Normalität zurück. Szenen aus einer Stadt im Krieg.