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Energie und Dienstleistungen treiben Preise hoch
Wirtschaft 21.10.2019

Energie und Dienstleistungen treiben Preise hoch

Energie und Dienstleistungen treiben Preise hoch

Foto: Shutterstock
Wirtschaft 21.10.2019

Energie und Dienstleistungen treiben Preise hoch

Die Inflationsrate ist im ersten Semester gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen. Als Grund nennt die Statec die Verteuerung von Strom, Gas und Dienstleistungen.

(mth) -  Die durchschnittliche Inflationsrate in Luxemburg ist im ersten Semester 2019 auf 2,03 Prozent gestiegen. Während der Referenzperiode 2018 lag sie noch bei 1,18 Prozent.

Wie das nationale Statistikamt Statec am Montag in seinem Halbjahresbericht zur Preisentwicklung erklärt, sind vor allem die Verteuerung von Strom (+7,1 Prozent), Gas (+8,5 Prozent) und Dienstleistungen (+2,5 Prozent) Schuld an der Entwicklung.

Auch die Kerninflation, die unter Ausschluss der Erdölprodukte und anderer international festgelegter Preise berechnet wird, stieg im betrachteten Zeitraum von 0,91 Prozent auf 1,91 Prozent an.


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Den Menschen in Europa stehen jedes Jahr im Schnitt 14.739 Euro für Ausgaben und zum Sparen zur Verfügung. In Luxemburg ist das verfügbare Nettoeinkommen allerdings fast dreimal so hoch.

Im internationalen Vergleich liegt die Inflation in Luxemburg mit 2,03 Prozent relativ hoch: Der EU-Mittelwert beträgt 1,63 Prozent, jener für die Eurozone bei nur 1,42 Prozent. Nur in den Niederlanden ist die Inflation mit 2,59 Prozent noch höher.


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