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Dubai übernimmt Luxemburger Pavillon
Wirtschaft 31.05.2021

Dubai übernimmt Luxemburger Pavillon

Der Luxemburger Pavillon wird weiter genutzt, so die Verantwortliche für den Luxemburger Pavillon, Maggy Nagel, Witrschaftsminister Franz Fayot und Reem Al Hashemi, Staatsministerin für internationale Zusammenarbeit und Geschäftsführerin der Weltausstellung Dubai.

Dubai übernimmt Luxemburger Pavillon

Der Luxemburger Pavillon wird weiter genutzt, so die Verantwortliche für den Luxemburger Pavillon, Maggy Nagel, Witrschaftsminister Franz Fayot und Reem Al Hashemi, Staatsministerin für internationale Zusammenarbeit und Geschäftsführerin der Weltausstellung Dubai.
Foto: SIP
Wirtschaft 31.05.2021

Dubai übernimmt Luxemburger Pavillon

Nach Ende der Weltausstellung findet das Gebäude, das vom Großherzogtum in den Vereinigten Arabischen Staaten gebaut wird, eine neue Verwendung.

(MeM)- Der Luxemburger Pavillon wird nach der Weltausstellung vom 1. Oktober 2021 bis zum 31. März 2022 von Dubai übernommen und einer neuen Nutzung zugeführt. Einen entsprechenden Vorschlag der Behörden von Dubai hat am Montag der Luxemburger Wirtschaftsminister Franz Fayot bei seinem Besuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) akzeptiert, wie das Wirtschaftsministerium mitteilt. Fayot und Generalkommissarin Maggy Nagel trafen mit Reem Al Hashemi, Staatsministerin für internationale Zusammenarbeit und Geschäftsführerin der Weltausstellung Dubai, zusammen.


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„Der Vorschlag des Veranstalters, den luxemburgischen Pavillon am Ende der Expo 2020 zu übernehmen, gibt uns die Möglichkeit, die Dauer seines Bestehens ohne Kosten für Luxemburg zu verlängern“, so Fayot. „Die emblematische Architektur des Gebäudes, ein Symbol für die Offenheit und Dynamik unseres Landes, wird so für einen längeren Zeitraum erhalten bleiben.“

Mit einem Jahr Verzögerung aufgrund der Pandemie startet die Weltexpo am 1. Oktober. Die Kosten für den nationalen Pavillon, 32 Millionen Euro, werden von der Regierung und von Unternehmen getragen. Rund 2,5 Millionen haben die Handelskammer, die Post und die Satellitengesellschaft SES beigesteuert, neben anderen Firmen wie ArcelorMittal, Cargolux und RAK. Das Gebäude nach der Expo Luxemburg zu bringen, hätte Millionen gekostet. Ursprünglich wurde für die Weltausstellung in Dubai mit 25 Millionen Besuchern gerechnet.

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