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Die Steuerfront verschiebt sich
Wirtschaft 4 Min. 03.01.2020
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Die Steuerfront verschiebt sich

Das dornige Thema der Besteuerung international tätiger Konzerne hält das Finanzministerium auf Trab.

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Das dornige Thema der Besteuerung international tätiger Konzerne hält das Finanzministerium auf Trab.
Foto: Pierre Matgé
Wirtschaft 4 Min. 03.01.2020
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Die Steuerfront verschiebt sich

Pierre LEYERS
Pierre LEYERS
Harmonisierung der Körperschaftssteuern und „country by country reporting“ spalten die EU.

Diverse Affären wie Lux Leaks und Panama Papers haben die Bereitschaft Luxemburgs, aus der Ecke der Verweigerer zu treten und sich an die Spitze der Länder zu stellen, die sich für steuerliche Fairness einsetzen, deutlich gesteigert. Die wesentlichen Pläne der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Kampf gegen „Base Erosion and Profit Shifting“ (BEPS, auf Deutsch „Gewinnkürzung und Gewinnverlagerung“) sind in Luxemburger Recht umgesetzt.

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Das Europaparlament will den Konzernen das Ausnutzen von Steuerschlupflöchern erschweren. An diesem Montag ist eine Delegation der Steuer-Spezialkommission des EU-Parlaments nach Luxemburg gekommen, um die umstrittenen „Tax Rulings“ unter die Lupe zu nehmen.
Eine Spezialkommission des EU-Parlaments soll Licht ins Dunkel der "Tax Rulings" bringen.
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Bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz versuchte die Regierung am Donnerstagvormittag, die wachsende internationale Kritik gegen Luxemburg  zu entkräften. Die geheimen Steuerabkommen seien nicht illegal, sagte Bettel. Der Finanzausschuss wird sich am Freitag in Anwesenheit von Finanzminister Gramegna mit den Enthüllungen  befassen.
Premier und Vizepremier, Finanz- und Justizminister traten zur gemeinsamen Pressekonferenz an, nachdem die Regierung am Freitagmorgen zunächst keine Stellungnahme abgeben wollte.
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