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Die Post nach der vollständigen Liberalisierung: Früherer Monopolist muss sich behaupten
Der Briefversand der Post erreichte trotz boomender elektronischer Kommunikation erst 2012 seinen Höhepunkt. Seitdem geht dieser mit zwei bis drei Prozent pro Jahr langsam zurück.

Die Post nach der vollständigen Liberalisierung: Früherer Monopolist muss sich behaupten

Foto: Gerry Huberty
Der Briefversand der Post erreichte trotz boomender elektronischer Kommunikation erst 2012 seinen Höhepunkt. Seitdem geht dieser mit zwei bis drei Prozent pro Jahr langsam zurück.
Wirtschaft 1 9 Min. 30.09.2015

Die Post nach der vollständigen Liberalisierung: Früherer Monopolist muss sich behaupten

Die Post muss sich seit Januar 2013 auf einem liberalisierten Markt behaupten. Gleichzeitig sorgen Digitalisierung und Internet dafür, dass die Zahl der Briefe nach unten und die Zahl der Pakete nach oben geht.

Die Post muss sich heute auf einem liberalisierten Markt behaupten und mindestens bis 2019 die Versorgung der Bevölkerung mit Universaldiensten sicherstellen. Gleichzeitig sorgen Digitalisierung und Internet dafür, dass die Zahl der Briefe nach unten und die Zahl der Pakete nach oben geht. Laut Generaldirektor Claude Strasser hat sich der ehemalige Monopolist inzwischen zu einem modernen Dienstleister entwickelt.

Von Andreas Adam

Als vor über zwei Jahren das Briefmonopol fiel, hatte die luxemburgische Post dort gerade ein Spitzenjahr hinter sich ...

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