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Die Generationenfrage
Leitartikel Wirtschaft 2 Min. 25.08.2019
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Die Generationenfrage

Im Juli hatten Tausende Schüler zusammen mit der schwedischen Klima-Aktivistin Greta Thunberg an der „Fridays for Future“ Demonstration in Berlin teilgenommen.

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Im Juli hatten Tausende Schüler zusammen mit der schwedischen Klima-Aktivistin Greta Thunberg an der „Fridays for Future“ Demonstration in Berlin teilgenommen.
Foto: dpa
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Die Generationenfrage

Pierre LEYERS
Pierre LEYERS
Greta Thunberg polarisiert. Sie ist Lichtgestalt und Hassfigur.

Vor einem Jahr, am 20. August 2018, protestierte Greta Thunberg zum ersten Mal vor dem Reichstag in Stockholm. Ihr Anliegen: der Klimaschutz. Ihren Namen kannte damals kaum jemand. Heute ist die Sechszehnjährige weltberühmt und gilt als Anwärterin auf den Friedensnobelpreis. Aus dem Stein, den sie ins Rollen brachte, ist in kurzer Zeit eine Lawine geworden. Die von ihr inspirierte „Fridays for Future“-Bewegung hat den Klimawandel zu einem bestimmenden gesellschaftlichen Thema gemacht.

Am Beispiel von Greta Thunberg zeigt sich, dass ein einzelner Mensch, zur rechten Zeit am richtigen Ort, eine gewaltige Hebelwirkung erzielen kann ...

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Seit genau einem Jahr streikt die 14-jährige Alexandria Villaseñor jeden Freitag in New York vor dem Hauptsitz der Vereinten Nationen für mehr Klimaschutz. Dafür erhält sie sogar Todesdrohungen. Wort-Korrespondent Jan Philipp Hedemann traf die Aktivistin in New York.
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