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Das BIOG-Markensortiment: Für Grossverbraucher
Biogros

Das BIOG-Markensortiment: Für Grossverbraucher

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Das BIOG-Markensortiment: Für Grossverbraucher

Auch in Großküchen von Schulkantinen, Catering-Unternehmen und Restaurants werden immer mehr Bio-Lebensmittel verarbeitet – vor allem frisches Gemüse und Obst.

Große Mengen an Gemüse werden meist jedoch nicht in den Restaurantküchen selbst gewaschen, geschält und geschnitten, sondern küchenfertig eingekauft – zum Beispiel beim Bio-Großhändler Biogros in Munsbach.

Vielfalt und Flexibilität

Konfektioniert wird das küchenfertige Bio-Gemüse von der Cuisine Artisanale der Oikopolis-Gruppe. Neben Kartoffeln, Karotten und Salat, Paprika, Blumenkohl und Kohlrabi kann fast jede Gemüsesorte, die in Bio-Qualität verfügbar ist, auf Kundenwunsch in Scheiben geschnitten, geraspelt, gewürfelt oder einfach nur gewaschen und geputzt sowie in Großmengen abgepackt werden. Verarbeitet wird dabei vorrangig Bio-Gemüse aus Luxemburg. So kommen jetzt im Herbst Demeter-Karotten vom Schanck-Haff in Hupperdange, Demeter-Salat aus der neuen Bio-Gäertnerei op der Schanz in Altrier und Bio-Kartoffeln von Familie Fischbach-Reiff aus Enscherange in die Biog-Tüten.

Qualität und Kontinuität

Das Luxemburger Bio-Gemüse ist etwas teurer im Einkauf als Ware von Großbetrieben aus Deutschland oder Italien. Es macht jedoch wenig Sinn, Ware zu importieren und über weite Strecken zu transportieren, wenn frisches und qualitativ hochwertiges Bio-Gemüse aus der Region bezogen werden kann. Die Zusammenarbeit zwischen Biogros und den Biog-Bauern sichert den Landwirten die Abnahme ihrer Produkte und bietet Endkunden und Großverbrauchern Kontinuität und Planungssicherheit. So werden zum Beispiel Öslinger Kartoffeln und Karotten sortenrein verarbeitet, bis das Lager leer ist. Wer das Bio-Gemüse für seine Küche kauft, weiß somit, dass die Kocheigenschaften des Gemüses über einen längeren Zeitraum hinweg konstant bleiben und nicht bei jeder Lieferung variieren.

Haltbarmachung durch hohe Hygienestandards

Um das Gemüse vor Oxidation zu schützen, werden im Gegensatz zur üblichen Verarbeitung dem Waschwasser außer Zitronensäure (beim Salat) und Ascorbinsäure (bei Sellerie und Kartoffeln) keine weiteren Zusätze beigemischt. Die sofortige Verarbeitung des Gemüses bei Temperaturen unter zehn Grad Celsius, das Einhalten der Kühlkette, optimale Hygienebedingungen in den Verarbeitungsräumen und scharfe Messer, die für glatte Schnittkanten sorgen, garantieren dem Kunden ein einwandfreies Produkt mit einer Haltbarkeit zwischen fünf und acht Tagen.

Technik und Handarbeit

Um effizient arbeiten zu können, gehören unter anderem eine Waschstraße für Salat, eine Kartoffelschälanlage und ein Bandschneider zur Ausrüstung der Cuisine Artisanale. Trotz maschineller Unterstützung sind die wachsamen Augen erfahrener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedoch unverzichtbar. Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern wird nämlich nicht von den Maschinen erkannt, sondern wird per Hand nachgeputzt. Trockengeschleudert, portioniert, verpackt und etikettiert gelangt das frische Bio-Gemüse über den Großhandel Biogros oder La Provençale schlussendlich zum Großverbraucher und landet, kulinarisch verfeinert, auf den Tellern kleiner und großer Feinschmecker.

Fast jede Gemüsesorte, die in Bio-Qualität verfügbar ist, kann auf Kundenwunsch in Scheiben geschnitten, geraspelt, gewürfelt oder einfach nur gewaschen und geputzt sowie in Großmengen abgepackt werden.

BIOG Bio-Bauere-Genossenschaft Lëtzebuerg

13, rue Gabriel Lippmann – L-5365 Munsbach

www.biog.lu


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