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Corona-Virus: Aleba fordert Sonderurlaub für Quarantänefälle
Wirtschaft 25.02.2020

Corona-Virus: Aleba fordert Sonderurlaub für Quarantänefälle

Blick auf den Kirchberg: Bei vielen Firmen gehören Steuerberatung und -optimierung zum Geschäftsmodell.

Corona-Virus: Aleba fordert Sonderurlaub für Quarantänefälle

Blick auf den Kirchberg: Bei vielen Firmen gehören Steuerberatung und -optimierung zum Geschäftsmodell.
Foto: Gerry Huberty
Wirtschaft 25.02.2020

Corona-Virus: Aleba fordert Sonderurlaub für Quarantänefälle

Thomas KLEIN
Thomas KLEIN
Die Bankengewerkschaft Aleba fordert die Unternehmen auf, mehr zu tun, um ihre Mitarbeiter vor dem Corona-Virus zu schützen.

In einer Pressemitteilung fordert die Bankengewerkschaft Aleba am Dienstag  einen besseren Schutz vor dem Corona-Virus für die Mitarbeiter der Finanzbranche. 

Insbesondere kritisieren die Gewerkschaftler das Vorgehen eines ungenannten Unternehmens am Finanzplatz. Aleba habe erfahren, dass die Firma Mitarbeiter, die in Risikoregionen gereist waren, zwingen möchte, mindestens 14 bis 24 Tage zu Hause zu bleiben. Diese Fehlzeiten sollen den Angestellten vom regulären Jahresurlaub abgezogen werden, was die Gewerkschaft als "inakzeptabel" bezeichnete. Stattdessen fordert Aleba, dass Unternehmen, die eine solche Sperre verhängen, ihren Angestellten Sonderurlaub einräumen.


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Ferner rief die Gewerkschaft Firmen aus dem Finanzsektor dazu auf, klare Prozesse zu definieren, um die Gesundheit der Angestellten angesichts der unsicheren Situation und gleichzeitig die reguläre Fortsetzung der Aktivitäten zu gewährleisten. Als mögliche Maßnahmen nannte Aleba die Aufklärung der Mitarbeiter über Hygienegrundsätze und die Ausgabe von Masken und Desinfektionsmitteln. Zusätzlich fordern die Gewerkschaftler die Möglichkeit zur Heimarbeit.

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