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(jt) - Das Geschäft mit den Corona-Selbsttests im Handel beginnt nun auch in Luxemburg. Wie die Supermarktkette Cactus am Samstag mitteilt, sind die Selbsttests für den Gebrauch zuhause nun in den größeren Cactus-Filialen erhältlich. Die Tests seien vom Gesundheitsministerium zugelassen. Zunächst sei aber nur eine begrenzte Anzahl von Testsets verfügbar, weitere Lieferungen seien aber vorgesehen.   

Auch Apotheken in Luxemburg haben Antigen-Schnelltests verschiedener Hersteller im Angebot.

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Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:30

(lm) - Das Großherzogtum hat am Freitag einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen, wie das Gesundheitsministerium am Nachmittag mitteilt. Damit steigt die Zahl der Sterbefälle auf 1.130.

In den vergangenen 24 Stunden haben sich zudem 1.040 Menschen auf den Erreger testen lassen. Bei 276 Personen fiel der Test positiv aus. Daraus ergibt sich eine Positivitätsrate von 26,54 Prozent. Der R-Wert liegt aktuell bei 1,43.

Auch in den Krankenhäusern werden wieder mehr Covid-19-Patiente versorgt wie am Vortag. 15 Menschen werden aktuell stationär behandelt, einer davon intensivmedizinisch.

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Josy Hames übt sein Mandat nun als unabhängiger Gemeinderat aus.
Kurzmeldungen Lokales Heute um 14:37

(lm) - Nach seinem Austritt aus der CSV stand bereits zur Debatte, ob Josy Hames Mitglied bei der ADR werden würde. Diese Gerüchte wurden am Freitagmorgen seitens des ADR-Politikers Fernand Kartheiser bei Radio 100,7 bestätigt.

Josy Hames geriet aufgrund einer verbalen Attacke gegen Déi jonk Gréng auf Facebook heftig in Kritik. Da er nicht bereit war, sich zu entschuldigen, wurde er von der Fraktion ausgeschlossen. Im Vorfeld hatte Hames bereits angekündigt, die CSV zu verlassen.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 14:06

Die Poliklinik in Düdelingen wird am Montag wieder ihren Dienst aufnehmen, nachdem sie im Zuge der Corona-Pandemie vorübergehend geschlossen worden war. Wie der Centre Hospitalier Emile Mayrisch (CHEM) am Freitag mitteilt, wird die Klinik von montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr Patienten empfangen. Außerhalb dieser Zeiten können sich Patienten in die Notaufnahme in Esch/Alzette begeben.

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Kurzmeldungen Politik Heute um 11:00

Auch zum vierten und letzten Kapitel der Verfassungsreform wird kein Referendum durchgeführt. Die Unterschriftensammlung hat nicht das gewünschte Resultat gebracht. 25.000 Unterschriften hätten es sein müssen. Nach Ablauf der Frist waren es lediglich 436, wovon eine als ungültig erklärt wurde, wie das Staatsministerium nach Überprüfung der von jeder Gemeinde ermittelten Ergebnisse am Freitag mitteilte. 

Kurzmeldungen International Heute um 08:35

(dpa) - Bei einem Bombenanschlag auf eine Bildungseinrichtung in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 19 Menschen getötet worden. 27 weitere wurden bei der Explosion am Freitagmorgen Ortszeit verletzt, wie ein Polizeisprecher berichtete. Der Anschlag ereignete sich im Stadtteil Dashte Barchi, der mehrheitlich von den schiitischen Hazara bevölkert wird. Nach Angaben der Bildungseinrichtung absolvierten die Schüler und Schülerinnen der Bildungseinrichtung gerade eine Aufnahmeprüfung für die Universität.

Die Zahl der Opfer könnte noch steigen. Ein Augenzeuge berichtete der Deutschen Presse-Agentur, dass Krankenwagen noch Stunden nach der Explosion Tote und Verletzte wegbringen. Die Taliban haben bei ihrer Machtübernahme Schulen für Mädchen ab der siebten Klasse geschlossen. Private Bildungseinrichtungen bieten älteren Mädchen die Möglichkeit, ihre Ausbildung fortzusetzen.

Zu der Tat hat sich noch niemand bekannt. Seit Machtübernahme der Taliban im August 2021 gingen Anschläge auf Zivilisten vor allem von der Terrormiliz Islamischer Staat aus. Die schiitischen Hazara sind besonders starker Verfolgung und Bedrohung durch den IS ausgesetzt.

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Gestern

(dpa) - Drei russische Kosmonauten sind nach rund 200 Tagen auf der Internationalen Raumstation ISS wieder auf der Erde gelandet. Oleg Artemjew, Denis Matwejew und Sergej Korssakow dockten am Donnerstag mit einer „Sojus“-Kapsel von der ISS ab und landeten einige Stunden später in der Steppe Zentralkasachstans, wie auf Live-Bildern der US-Raumfahrtbehörde Nasa zu sehen war. Zuvor hatte Artemjew am Mittwoch das Kommando über die ISS an die italienische Astronautin Samantha Cristoforetti übergeben - sie übernahm die Rolle als erste Frau aus Europa.

Neben Cristoforetti sind noch die Nasa-Astronauten Bob Hines, Kjell Lindgren und Jessica Watkins an Bord der ISS, in der vergangenen Woche kamen zudem die Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin sowie der Nasa-Astronaut Frank Rubio hinzu. 

In der kommenden Woche soll es noch voller werden: Die „Crew-5“, bestehend aus der Nasa-Astronautin Nicole Aunapu Mann und ihrem Nasa-Kollegen Josh Cassada sowie dem japanischen Astronauten Koichi Wakata und der russischen Kosmonautin Anna Kikina, sollen mit einem „Crew Dragon“ zur ISS starten. Der Hurrikan „Ian“ verzögerte ihren Start allerdings auf frühestens Mittwoch, wie die Nasa am Donnerstag mitteilte.

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Kurzmeldungen Politik 29.09.2022

(lm) – Seit Mittwoch wurden im Großherzogtum 378 neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Insgesamt haben sich in den vergangenen 24 Stunden 1.436 Personen auf den Erreger testen lassen. Damit liegt die Positivitätsrate zurzeit bei 26,34 Prozent. Der R-Wert wird mit 1,42 angegeben.

In den Krankenhäusern des Landes wird erneut eine Person mehr stationär behandelt. Demnach werden aktuell 13 Corona-Patienten versorgt, einer davon auf der Intensivstation.

Die Zahl der Todesfälle bleibt am Donnerstag unverändert bei 1.129.

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Ein finnischer Grenzpolizist kontrolliert Autos in Vaalimaa an der Grenze mit Russland.

(dpa) – Finnland schließt seine Grenze für russische Touristen. Deutlich verschärfte Visa-Regeln für Reisende aus Russland treten um Mitternacht in der Nacht zum Freitag in Kraft, wie der finnische Außenminister Pekka Haavisto am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Helsinki ankündigte. Die Ereignisse rund um die Lecks in den Nord-Stream-Gasleitungen in der Ostsee und die Scheinreferenden in der Ukraine hätten den Beschluss der Regierung beschleunigt, sagte Haavisto.

Es handelt sich nach Angaben des finnischen Rundfunksenders Yle nicht um einen kompletten Einreisestopp. Ausnahmen sollen gelten, damit Russen weiterhin nach Finnland kommen können, etwa um enge Familienmitglieder zu treffen, zu arbeiten oder sich medizinisch versorgen zu lassen. Der große Unterschied werde nun aber sein, dass Russen nicht mehr zu touristischen Zwecken nach Finnland – und von dort weiter in andere Schengenländer – reisen können. Nach Informationen der finnischen Nachrichtenagentur STT zufolge dürfte dies die Anzahl der ankommenden Russen an der Grenze um 30 bis 50 Prozent verringern.

Finnland hat eine rund 1.340 Kilometer lange Grenze zu Russland und damit die mit Abstand längste aller EU-Länder. Russlands andere EU-Nachbarn Estland, Lettland, Litauen und Polen hatten die Einreise für Menschen aus dem Riesenreich schon am 19. September beschränkt. Seitdem dürfen russische Staatsbürger mit einem Schengenvisum für touristische Aufenthalte, Geschäftsreisen, Sport- und Kulturveranstaltungen nicht mehr in die Länder einreisen. Die Visa-Frage war seit dem Sommer auch in Finnland intensiv diskutiert worden. Das nördlichste EU-Land hatte bereits bestimmte Maßnahmen eingeführt, um es Russen zu erschweren, Visa zu erhalten.

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Kurzmeldungen Lokales 29.09.2022

Die Zentrale der Rettungsdienste hat am Freitag in fünf Fällen Hilfe organisieren müssen. Einen ersten Unfall gab es gegen 6.45 Uhr auf der A3 in Richtung Luxemburg, als ein Motorrad und ein Auto kollidierten. Eine Person musste ins Krankenhaus gefahren werden, die Zentren von Düdelingen und Bettemburg waren im Einsatz.

Gegen 7.50 Uhr wurde in der Rue des Ecoles in Niederkorn ein Fußgänger von einem Auto angefahren. Er wurde von Sanitätern aus dem Einsatzzentrum Sassenheim-Differdingen ins Krankenhaus gebracht, die Feuerwehren aus Sassenheim-Differdingen und Petingen waren ebenfalls im Einsatz.

Kurz vor 9 Uhr krachte auf der Place Dargent in Eich ein Auto gegen einen Beschilderungsmast. Zwei Insassen wurden verletzt. Der Einsatz war für die Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt.

Bei einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto gegen 9 Uhr auf der A3 in Richtung Luxemburg wurde eine Person verletzt. Sanitäter und Feuerwehr aus den Zentren Sassenheim-Differdingen und Esch/Alzette rückten aus.

Bei einem Kaminbrand gegen 9.15 Uhr in der Route de la Sûre in Reisdorf kam niemand zu Schaden, die Wehren aus Fels, Reisdorf, Vianden und Nordstad kümmerten sich um die Löscharbeiten.

Verkehrsinfos auf unserer Serviceseite. 

Kurzmeldungen Lokales 29.09.2022

(dme) – Die Zahl der Neuinfektionen ist in der Woche vom 19. bis 25. September im Vergleich zur Vorwoche um fast ein Drittel gestiegen (von 999 auf 1.300 Fälle). Aktuell sind im Großherzogtum 2.611 aktive Infektionen registriert (Vorwoche: 2.076). 

Die Reproduktionsrate stieg leicht von 1,15 auf 1,18, die Positivitätsrate ging um rund drei Prozent nach oben (von 17,67 Prozent auf 20,17 Prozent). Auch bei der Inzidenzrate registrierte das Gesundheitsministerium einen Anstieg von 155 auf 201 Fälle pro 100.000 Einwohner. Die Zahl der PCR-Tests kletterte ebenfalls von 5.653 auf 6.455. 

Vom 19. bis zum 25. September wurden keine neuen Todesfälle registriert, in der Vorwoche waren es noch zwei. Die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern des Landes stieg deutlich von sechs auf elf, ein Patient wird aktuell auf der Intensivstation behandelt. 

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In einem Einfamilienhaus in Spangdahlem im Eifelkreis Bitburg-Prüm hat es eine Explosion gegeben, bei der ein Bewohner verletzt worden ist.
Kurzmeldungen Lokales 29.09.2022

(dpa/lrs) – In einem Einfamilienhaus in Spangdahlem im Eifelkreis Bitburg-Prüm hat es eine Explosion gegeben, bei der ein Bewohner verletzt worden ist. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. 

An dem Gebäude sei in der Nacht zum Donnerstag erheblicher Sachschaden entstanden. Da es einsturzgefährdet sei und nicht betreten werden könne, könne zunächst keine genauen Angaben zur Ursache der Explosion gemacht werden.  

Kurzmeldungen Panorama 29.09.2022

(dpa) – Mutige Aktivistinnen und Organisationen aus der Ukraine, Somalia, Venezuela und Uganda werden in diesem Jahr mit den Alternativen Nobelpreisen geehrt. Die Auszeichnung geht an die somalischen Menschenrechtsaktivistinnen Fartuun Adan und Ilwad Elman, die Ukrainerin Olexandra Matwijtschuk und das Center for Civil Liberties (CCL) sowie das venezolanische Kollektiv Cecosesola und das Africa Institute for Energy Governance (Afiego). Das gab die Right-Livelihood-Stiftung, die die Preise jedes Jahr vor den eigentlichen Nobelpreisen vergibt, am Donnerstag in Stockholm bekannt.

Der seit 1980 verliehene Preis der Stiftung heißt offiziell Right Livelihood Award, ist gemeinhin aber als Alternativer Nobelpreis bekannt. Die Right-Livelihood-Stiftung ehrt damit alljährlich mutige Persönlichkeiten und Organisationen, die sich für Menschenrechte, Umwelt und Frieden einsetzen. Die Auszeichnung steht dabei in kritischer Distanz zu den eigentlichen Nobelpreisen, deren Preisträger ab Montag in Stockholm und Oslo verkündet werden.     

Vorgestern

(dpa) – Bei einer Hausdurchsuchung im mutmaßlich rechtsextremen Milieu im belgischen Antwerpen ist ein Mensch gestorben. Während der Hausdurchsuchung auf illegale Waffen im Stadtteil Merksem habe es am Mittwochmorgen einen Schusswechsel zwischen der Polizei und einem Verdächtigen gegeben, teilte die Staatsanwaltschaft Antwerpen mit. Dabei sei ein Bewohner gestorben.

Insgesamt wurden zehn Hausdurchsuchungen durchgeführt, wie die Bundesstaatsanwaltschaft später bestätigte. Sechs Personen seien festgenommen worden. Es seien mehr als hundert Waffen sowie Munition, Nacht- und Wärmesichtgeräte und andere Ausrüstung gefunden worden, hieß es.

Demnach besteht der Verdacht, dass die betroffene Personengruppe eine Art bewaffneten Widerstand gegen die Regierung geplant hatte, ohne ein bestimmtes Angriffsziel oder Datum festgelegt zu haben. Nach Angaben der Antwerpener Staatsanwaltschaft richteten sich die Ermittlungen gegen Menschen, die der Nähe zu gewalttätigen Rechtsextremen verdächtigt werden.

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Kurzmeldungen Lokales 28.09.2022

(lm) – Fahrer, die 95er-Benzin tanken, müssen ab Donnerstag ein bisschen weniger tief in die Tasche greifen. Der Liter Kraftstoff vergünstigt sich ab Mitternacht um 2,6 Cent auf 1,622 Euro.

Die Preise für Super Plus (1,874 Euro) und Diesel (1,763 Euro) bleiben derweil unverändert.


Kurzmeldungen Politik 28.09.2022

(lm) - Wie die Santé mitteilt, ist in den vergangenen 24 Stunden ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Erkrankung verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Großherzogtum auf 1.129.

In demselben Zeitraum haben sich 1.728 Menschen auf den Erreger testen lassen. Bei 435 Personen fiel der Test positiv aus. Daraus ergibt sich eine Positivitätsrate von 25,20 Prozent. Der R-Wert liegt aktuell bei 1,36.

In den Krankenhäusern des Landes wird mit zwölf Corona-Patienten eine Person mehr stationär behandelt. Einer der Patienten ist auf intensivmedizinische Versorgung angewiesen.

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(dpa) – Bei einer Hausdurchsuchung im mutmaßlich rechtsextremen Milieu im belgischen Antwerpen ist ein Mensch gestorben. Während der Hausdurchsuchung auf illegale Waffen im Stadtteil Merksen habe es am Mittwochmorgen einen Schusswechsel zwischen der Polizei und einem Verdächtigen gegeben, teilte die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft mit. Dabei sei ein Bewohner gestorben.

Insgesamt wurden zehn Hausdurchsuchungen durchgeführt. Der Einsatz richtete sich demnach gegen mehrere Menschen, die der Nähe zu gewalttätigen Rechtsextremen verdächtigt werden. Nach Informationen des belgischen Fernsehsenders RTBF wird die Gruppe auch verdächtigt, einen Terroranschlag geplant zu haben.

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