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Bitcoin erreicht den niedrigsten Stand seit September
Wirtschaft 07.01.2022
Veränderte Geldpolitik

Bitcoin erreicht den niedrigsten Stand seit September

Die Finanzaufseher warnen vor den hohen Risiken, die mit dem Erwerb von Kryptowährungen einhergehen.
Veränderte Geldpolitik

Bitcoin erreicht den niedrigsten Stand seit September

Die Finanzaufseher warnen vor den hohen Risiken, die mit dem Erwerb von Kryptowährungen einhergehen.
AFP
Wirtschaft 07.01.2022
Veränderte Geldpolitik

Bitcoin erreicht den niedrigsten Stand seit September

Die Kryptowährung liegt jetzt 40 Prozent unter ihrem Rekord vom November. Auch andere Digitalwährungen verlieren.

(Bloomberg/ThK) – Die Digitalwährung Bitcoin setzte am Freitag ihren wochenlangen Rückgang fort und fiel unter 42.000 US-Dollar, der niedrigste Stand seit September. 

Die größte Kryptowährung fiel um bis zu 4,9 Prozent auf 41.008 Dollar, was einen Rückgang von etwa 40 Prozent gegenüber ihrem Rekord von 69.000 Dollar vom 10. November bedeutet.  

Ether, die zweitgrößte Digitalwährung, fiel um bis zu neun Prozent auf den niedrigsten Stand seit dem 30. September. Auch Binance Coin, Solana, Cardano und XRP, sind laut CoinGecko in den letzten sieben Tagen um mehr als zehn Prozent gefallen. Der Rückgang erfolgt nach dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll der Dezember-Sitzung der amerikanischen Federal Reserve, in dem die Möglichkeit früherer Zinserhöhungen sowie eines möglichen Bilanzabbaus aufgezeigt wurde. 


ARCHIV - 09.02.2018, Nordrhein-Westfalen, Dortmund: ILLUSTRATION - Eine Bitcoin Münze steht auf einem Tisch. (zu dpa "Gesetz tritt in Kraft: Bitcoin wird in El Salvador zum Zahlungsmittel") Foto: Ina Fassbender/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Bitcoin wird in El Salvador zum Zahlungsmittel
El Salvador wird das erste Land der Welt, das die Digitalwährung Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel anerkennt.

Bitcoin legte im vergangenen Jahr um etwa 60 Prozent zu und übertraf damit andere Anlageklassen. In den letzten Wochen hatte es jedoch in einer volatilen Phase an den Finanzmärkten zu kämpfen. Die steigende Inflation führt dazu, dass die Zentralbanken ihre Geldpolitik straffen. 

Weitere Gründe sind die Unruhen in Kasachstan, wohin eine beträchtliche Anzahl von Krypto-Mining-Operationen nach Chinas Vorgehen gegen die Miner gegangen waren. Daneben hatte das Land kürzlich Probleme mit der Stromversorgung.

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