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Bis zum nächsten Mal

Bis zum nächsten Mal

Archivfoto: AP
Leitartikel Wirtschaft 2 Min. 15.09.2018

Bis zum nächsten Mal

Pierre LEYERS
Pierre LEYERS
Zehn Jahre nach Lehman ist es noch viel zu früh, um zu sagen, die Krise sei vorbei.

Zuerst platzte die Immobilienblase, dann brach die Investmentbank Lehman Brothers zusammen. Ein Dominoeffekt setzte ein, der die globalen Finanzmärkte an den Abgrund führte.

Zehn Jahre später steht die bange Frage im Raum, ob ein solcher Super-GAU des Weltfinanzsystems wieder möglich sei ...

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Der Zusammenbruch der bis dahin weitgehend unbekannten Investmentbank Lehman Brothers markiert den Beginn einer Finanzkrise, die einen ungeahnten Dominoeffekt auslöst. Das „Luxemburger Wort“ im Gespräch mit jenen, die damals in Luxemburgs Finanzwelt Verantwortung trugen.
A trader reacts in the S&P 500 pit at the Chicago Mercantile Exchange, September 15, 2008. Global markets plummeted on Monday after investment bank Lehman Brothers filed for bankruptcy protection, rival Merrill Lynch agreed to be taken over and the Federal Reserve threw a life line to the battered financial industry. REUTERS/John Gress (UNITED STATES)
Kollaps mit Ansage
Am 15. September 2008 wird die strauchelnde Investmentbank Lehman Brothers nicht wie andere Finanzinstitute zuvor durch Staatshilfen gerettet – Washington lässt sie pleitegehen, mit ungeahnten Folgen. Dabei kam die Krise gar nicht überraschend.
ARCHIV - 15.09.2008, USA, New York: Ein Mitarbeiter betritt die Zentrale der US-Investmentbank Lehman Brothers. Vor zehn Jahren (Stichtag 15. September) meldete die US-Investmentbank Lehman Brothers Konkurs an. Foto: Peter Foley/EPA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Leitartikel: Schwarzer Schwan
Vor zehn Jahren, im Sommer 2007, geriet das Weltfinanzsystem ins Wanken. Geblieben ist die bange Frage: Ist unser Finanzsystem heute sicherer? Nur hoffnungslose Optimisten würden mit einem bedingungslosen Ja antworten.