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Bilanz für den Stromverbrauch 2016: Luxemburg setzt auf die Kraft der Windräder
Wirtschaft 27.07.2017 Aus unserem online-Archiv

Bilanz für den Stromverbrauch 2016: Luxemburg setzt auf die Kraft der Windräder

2016 hat Luxemburg bei den erneuerbaren Energien nachgerüstet.

Bilanz für den Stromverbrauch 2016: Luxemburg setzt auf die Kraft der Windräder

2016 hat Luxemburg bei den erneuerbaren Energien nachgerüstet.
Wirtschaft 27.07.2017 Aus unserem online-Archiv

Bilanz für den Stromverbrauch 2016: Luxemburg setzt auf die Kraft der Windräder

Der Trend hin zu mehr Strom aus erneuerbaren Energien ist auch in Luxemburg angekommen. Hierzulande wird vor allem in die Windkraft investiert.

Das Statistikinstitut Statec hat die Stromzahlen für das Jahr 2016 veröffentlicht und beruft sich auf die Bilanz des Institut Luxembourgeois de Régulation (ILR).

Auffallend ist, dass im Jahr 2016 vor allem auf den Bau von Windrädern gesetzt wurde. Während acht Windräder mit einer Kraft von 6,8 Megawatt demontiert wurden, kamen 22 neue mit einer Stärke von 62,7 Megawatt hinzu.

Allgemein ist die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien von 430 Gigawattstunde auf 461 Gigawattstunde im vergangenen Jahr angestiegen. Bei Fotovoltaikanlagen war es ein Plus von 6 Megawatt.

Laut ILR ist der nationale Stromverbrauch von 2015 auf 2016 leicht gestiegen - waren es vor 2 Jahren noch 6.371 Gigawattstunde, ist der Wert vergangenes Jahr auf 6.522 gestiegen.

Schließung von Twinerg hinterlässt Spuren

Im Jahr 2016 deckt Luxemburg 11,7 des nationalen Verbrauchs, davon kommen 7,1 Prozent der Produktion aus erneuerbaren Energien.

Einen drastischen Einsturz erlebte die konventionelle Stromproduktion: Während die Produktion von Ökostromquellen von 430 auf 461 Gigawattstunde gestiegen ist, gab es bei Gesamtproduktion der Luxemburger Stromanlagen einen Einschnitt von 1 309 auf 763 Gigawattstunde. Wie das ILR in seiner Bilanz schreibt, liegt dies aber vor allem an der Schließung des Twinerg-Werks in Esch/Alzette.

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