Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Best of 2015: Von Marnach in die Welt: Ein Stück Radiogeschichte geht zu Ende
Wirtschaft 4 Min. 24.12.2015 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Best of 2015: Von Marnach in die Welt: Ein Stück Radiogeschichte geht zu Ende

Der Sender in Marnach mit seinen drei Masten.

Best of 2015: Von Marnach in die Welt: Ein Stück Radiogeschichte geht zu Ende

Der Sender in Marnach mit seinen drei Masten.
Foto: Archiv RTL Group
Wirtschaft 4 Min. 24.12.2015 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Best of 2015: Von Marnach in die Welt: Ein Stück Radiogeschichte geht zu Ende

Nach knapp 60 Jahren stellt RTL zum Ende des Jahres den Betrieb in Marnach ein. Von dort aus erreichte Radio Luxemburg ab den Fünfzigerjahren ein Millionenpublikum. Der internationale Erfolg des größten kommerziellen Radiosenders war jedoch alles andere als selbstverständlich.

Am 1. November 1956 strahlten die drei 105 Meter hohen Sendemasten zum ersten Mal von Marnach ein Programm aus.

Über Mittelwelle war das Signal über mehrere hundert bis manchmal tausend Kilometer zu empfangen.

Von den Höhen des Ösling wurden ab da die englischen, niederländischen, luxemburgischen und deutschen Programme von Radio Luxemburg übertragen.

Mitten im deutschen „Wirtschaftswunder“ und den französischen „Trente Glorieuses“ fiel die Errichtung der neuen Sendeanlage in eine Expansionsphase der „Compagnie luxembourgeoise de télédiffusion“ (CLT) ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Ende der UKW-Ära: Norwegen steigt aus
Bis Ende des Jahres sollen von einigen Ausnahmen abgesehen die UKW-Radios in allen Teilen Norwegens verstummen. Der Rest Europas zögert noch - das liegt hauptsächlich an der Technik.
Noch funktionieren analoge UKW-Empfänger. Doch die Zeiten ändern sich.
Medienpolitik : Zwei neue Radiosender
Die nationale Frequenz 107,7 MHz  wird Anfang Januar ausgeschrieben. Drei Regionalfrequenzen werden zu einem Paket geschnürt. So entsteht Platz für zwei neue Sender. Doch bis diese an den Start gehen können, wird es wohl noch einige Monate dauern.
Die nationale Radioszene ist nicht so vielfätig wie das Bunt der Mikrofone vermuten lässt.