Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Aussichten trüben sich ein
In der Eurozone wächst nach Schätzungen die Wirtschaftsleistung 2019 nicht mehr so stark wie 2018.

Aussichten trüben sich ein

Foto: Marc Wilwert
In der Eurozone wächst nach Schätzungen die Wirtschaftsleistung 2019 nicht mehr so stark wie 2018.
Wirtschaft 4 Min. 15.01.2019

Aussichten trüben sich ein

Marco MENG
Marco MENG
Die Wirtschaft wächst immer langsamer – Indikatoren dafür, dass die Wirtschaftsaktivitäten dieses Jahr aber global zurückgehen werden, gibt es keine, analysiert Yves Nosbusch von der BGL BNP Paribas.

Der wirtschaftliche Himmel hängt voll düsterer Wolken, sprich: Unsicherheiten gibt es zuhauf, vom Brexit, der Europas Konjunktur schwer treffen könnte, bis zu einem drohenden Handelskrieg zwischen den USA und China. „Alle Indikatoren deuten aber darauf hin, dass es dieses Jahr zu keiner Rezession kommt“, stellt Yves Nosbusch, Chefökonom der BGL BNP Paribas, fest.

Zwar habe es in Deutschland Ende 2018 ein kurzfristiges Nachlassen der wirtschaftlichen Tätigkeiten gegeben, eine sogenannte „technische Rezession“ ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Zuversicht und Vorsicht
Der Motor der Weltwirtschaft brummt, die Börsen erreichen ein Rekordhoch nach dem anderen. Wird die Rally noch lange halten? Yves Nosbusch, Chefvolkswirt der BGL BNP Paribas ist zuversichtlich.
Aufschwung in der Eurozone, Vollbeschäftigung in den USA: Chefvolkswirt Yves Nosbusch glaubt, dass die Börsenrally dieses Jahr noch anhalten wird.