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Absatzschub bei BMW dank China und neuen SUV-Modellen
Wirtschaft 13.06.2019

Absatzschub bei BMW dank China und neuen SUV-Modellen

Die SUV-Modelle kommen auch auf dem chinesischen Markt gut an.

Absatzschub bei BMW dank China und neuen SUV-Modellen

Die SUV-Modelle kommen auch auf dem chinesischen Markt gut an.
AFP
Wirtschaft 13.06.2019

Absatzschub bei BMW dank China und neuen SUV-Modellen

Im Mai verkaufte der Konzern 181 888 Autos der Stammmarke BMW und damit 4,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

05.06.2019, Mexiko, San Luis Potosi: Die Unterschriften von Mitarbeitern des Werks sind auf einem BMW zu sehen, der im Oktober 2018 dort vorgefertigt wurde. BMW hat sein erstes Werk in Mexiko eröffnet. Über eine Milliarde US-Dollar wurden für das Werk in Zentralmexiko investiert. Auf dem 300 Hektar umfassende Gelände sollen jährlich bis zu 175.000 Einheiten produziert werden. Die Fabrik beschäftigt 2.500 Mitarbeiter.
. Foto: Andrea Sosa Cabrios/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
BMW eröffnet in Mexiko neues Werk für die 3er-Reihe
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(dpa) - Der Autobauer BMW profitiert zunehmend von seinen neuen SUV-Modellen. Im Mai verkaufte der Konzern 181 888 Autos der Stammmarke BMW und damit 4,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in München mitteilte. Besonders die neuen Stadtgeländewagen aus der X-Modellreihe konnten den Münchenern einen kräftigen Schub geben - vor allem in China, wo BMW den neuen X3 seit einigen Monaten auch vor Ort produziert und nicht mehr importieren muss.

In dem wichtigsten Einzelmarkt konnte BMW mit seinen Marken BMW und Mini im Mai insgesamt knapp ein Drittel mehr Autos verkaufen und stemmt sich damit erfolgreich gegen die Flaute am chinesischen Markt. „Dieses positive Absatzergebnis zeigt klar die Wirksamkeit unserer Modelloffensive“, sagte BMW-Vertriebschef Pieter Nota.

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ARCHIV - 16.05.2019, Bayern, München: Flaggen mit dem Logo des Münchner Autobauers BMW wehen vor der Olympiahalle. (zu dpa: "BMW: Sponsoren-Verhandlungen mit FC Bayern gescheitert") Foto: Sina Schuldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
BMW gibt sicherheitsrelevante Verkehrsdaten frei
BMW wird als erster Autohersteller für die Verkehrssicherheit relevante Daten aus seinen Fahrzeugen allen Interessenten zu Verfügung stellen.

Auf Jahressicht liegt die Marke BMW beim Absatz nach fünf Monaten nun 1,6 Prozent im Plus bei 872.000 Autos. Zwar verkaufte Rivale Daimler mit seiner Marke Mercedes-Benz noch etwas mehr Autos als die Münchener und liegt nun bei mehr als 938 000 Wagen. Der Rückstand von BMW auf die Stuttgarter beträgt damit gut 66 000 Fahrzeuge.

Vor einem Jahr lag BMW aber mit gut 126 000 weniger verkauften Autos noch deutlich stärker hinter dem Konkurrenten. 2020 will BMW-Chef Harald Krüger die Marke BMW beim Verkauf von Premiumautos wieder an der Spitze sehen. Abgeschlagen auf Rang drei ist die VW-Premiumtochter Audi mit bisher gut 739 000 ausgelieferten Autos.


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