(dpa) - Die im Juni an Krebs gestorbene US-Schauspielerin Farrah Fawcett hat ihrem langjährigen Lebensgefährten Ryan O'Neal ("Love Story") nichts hinterlassen. Sohn Redmond (24) erhält mit 4,5 Millionen Dollar (3 Millionen Euro) den größten Teil ihres Erbes.
Das berichtete der Internetdienst "Radaronline.com". Nach Fawcetts Testament aus dem Jahr 2007 erhalten ihr Vater und ein Neffe jeweils 500 000 Dollar, weitere 100 000 Dollar gehen an Greg Lott, einen früheren Liebhaber der Schauspielerin.
Redmond, der gemeinsame Sohn von Fawcett und O'Neal (68), nimmt derzeit an einem überwachten Drogenentzug teil. Wegen Drogenvergehen verbüßt er eine Bewährungsstrafe. Er saß hinter Gittern, als seine Mutter Ende Juni im Alter von 62 Jahren ihrem Krebsleiden erlag.
Neben Ryan O'Neal, der mit dem blonden Sex-Idol der 70er Jahre eine lange und wechselvolle Beziehung hatte, ging auch Fawcetts enge Freundin Alana Stewart leer aus. Sie hatte den Kampf des "Drei Engel für Charlie"-Stars gegen den Krebs in einer zweistündigen Dokumentation "Farrahs Geschichte" festgehalten. O'Neal und Stewart hatten Fawcett häufig zu Arztbesuchen, darunter an der Universitätsklinik Frankfurt und bei Alternativ-Medizinern am Tegernsee, begleitet.
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