(jw) - Die Luxemburger Fußball-Nationalmannschaft trifft in der Qualifikation für die kommende Europameisterschaft in Polen und der Ukraine auf die französische Nationalmannschaft. Das ergab die Gruppen-Auslosung am Sonntagmittag in Warschau. FLF-Verbandspräsident Paul Philipp zeigte sich zufrieden mit den kommenden Gegnern.
Außer Frankreich wurden dem Team von Nationaltrainer Guy Hellers in Gruppe D wenig attraktive Gegner zugelost. Rumänien, Bosnien-Herzegowina, Weißrussland und Albanien sind Mannschaften, die hierzulande nicht unbedingt zu den Publikumsmagneten zählen. FLF-Verbandspräsident Paul Philipp zeigte sich in einer ersten Reaktion nach der Auslosung allerdings zufrieden: “Mit Frankreich haben wir ein Traumlos erhalten und auch mit Bosnien-Herzegowina sind wird zufrieden. Die bosnischen Fußballprofis sind den Luxemburger Fans aus der Bundesliga bekannt”, meinte Paul Philippe.
Weniger positiv war das Echo des Verbandspräsidenten allerdings auf die Mannschaft von Rumänien, eine unangehme Mannschaft, die die Qualifikation zur WM genau wie Bosnien diesmal nicht schaffte. “Besonders an Weißrussland haben wir gute Erinnerungen, da wir schon einmal dort gewonnen haben”, sagte Philipp über die Chancen. Ziel der Luxemburger EM-Qualifikationskampagne sei es, ähnlich gut wie bei der WM-Qualifikation 2008/2009 abzuschneiden, als das Team fünf Punkte und einen Sieg erreichte. “Aber das wird nicht einfach”, sagte der Verbandspräsident abschließend.
Zu weiteren interessanten Begegnungen kommt es in der Gruppe A, wo Deutschland, die Türkei, Österreich und Belgien aufeinandertreffen. Portugal spielt in der Gruppe H gegen Dänemark und Norwegen.
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