(str) - Wer hilft mir eine Arbeit im Großherzogtum zu finden? Wieviel beträgt der Mindestlohn? Wie ist die Sozialversicherung geregelt? Wo muss ich Steuern zahlen? Auf diese und noch zahlreiche andere Fragen mehr versucht ein am Montag vorgestellter Leitfaden der christlichen Gewerkschaftsjungenden LCGJ und Jeunes CSC eine Antwort zu geben.
Ziel ist es, Schulabgängern aus der Grenzregion, die an einer Arbeitsstelle in Luxemburg interessiert sind, mit praktischen Ratschlägen zur Hand zu gehen. Themenschwerpunkte sind dabei die Anerkennung von Diplomen, die Arbeitssuche im Großherzogtum und das Luxemburger Sozialwesen.
Die 24-seitige Broschüre ist die erste aus einer Serie von Publikationen und richtet sich in erster Linie an junge Arbeitssuchende aus dem belgischen Grenzraum. In Kürze sollen weitere Leitfäden erscheinen, die derzeit mit Partnerorganisationen aus Frankreich, Deutschland und dem deutschsprachigen Teil Belgiens vorbereitet werden.
Beim diesjährigen "Relais pour la vie" haben sich tausende Menschen solidarisch mit Krebspatienten gezeigt.
Auf den Escher Straßen ging es am 8. März recht bunt und lustig zu: Für einen Tag hatten nämlich die Narren das Regiment übernommen.
Am 3. März wurde die „Gëlle Fra“ von ihrem Sockel auf der Place de la Constitution abmontiert. Die Skulptur tritt in Kürze eine sechsmonatige Reise nach China an.
Am 23. Februar beehrte der Schauspieler, Regisseur und Singer-Songwriter mit seiner Band „Modern West“ seine Luxemburg Fans.
Quer durch das Land wurden am ersten Wochenende der Fastenzeit die "Buergen" verbrannt und somit der Winter verabschiedet.
Mittelalterlich ging es am Samstagabend in Tetingen her. Ritter, Bogenschützen, Feuerspucker und Straßenmusikanten luden dort bereits zu vierten Mal zum historischen Burgbrennen ein. Die mit großem Aufwand inszenierte Zeitreise zog auch dieses Jahr wieder mehr als Tausend Menschen an.
Mitten im Winter macht die Foire Vakanz Lust auf den Urlaub am Strand unter Palmen oder in den Bergen. Die Stände auf Luxexpo waren gut besucht.