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Arbeiten in Luxemburg
08.02.2010 16:46 Uhr, aktualisiert 08.02.2010 17:06 Uhr

Gebrauchsanweisung für zukünftige Grenzgänger

Luxemburger und belgische Gewerkschaftsjugenden stellen gemeinsame Broschüre vor

(str) - Wer hilft mir eine Arbeit im Großherzogtum zu finden? Wieviel beträgt der Mindestlohn? Wie ist die Sozialversicherung geregelt? Wo muss ich Steuern zahlen? Auf diese und noch zahlreiche andere Fragen mehr versucht ein am Montag vorgestellter Leitfaden der christlichen Gewerkschaftsjungenden LCGJ und Jeunes CSC eine Antwort zu geben.

Ziel ist es, Schulabgängern aus der Grenzregion, die an einer Arbeitsstelle in Luxemburg interessiert sind, mit praktischen Ratschlägen zur Hand zu gehen. Themenschwerpunkte sind dabei die Anerkennung von Diplomen, die Arbeitssuche im Großherzogtum und das Luxemburger Sozialwesen.

Die 24-seitige Broschüre ist die erste aus einer Serie von Publikationen und richtet sich in erster Linie an junge Arbeitssuchende aus dem belgischen Grenzraum. In Kürze sollen weitere Leitfäden erscheinen, die derzeit mit Partnerorganisationen aus Frankreich, Deutschland und dem deutschsprachigen Teil Belgiens vorbereitet werden.

Ihre Meinung zum Thema

( 9 )
  • romain zwank meint:
    09.02.2010, 13:06 Uhr
    dei brochure ass eng megafrechheet fir die iwwer 20000 leit die bei der ADEM ageschriwwen sinn an een schlag an d gesiicht vun allen jugendlechen zu letzebuerg (och die auslaennesch wuelverstaan)die no hirer schoul krempes hunn fir eng plaaz ze fannen.
  • Joe Schommer meint:
    09.02.2010, 11:54 Uhr
    @Marc Kneppel, 100% Ärer Meenung!

    Als gudde Letzebuerger ginn ech nömmen a Geschäfter wou se meng Sprooch verstinn an och schwetzen!
    Wa mer dat alleguer maache, da mussen d'Patroen geschwönn emdenken.......soss schreiwen se nach mei roud Zuehlen!
  • Marc Parisot meint:
    09.02.2010, 11:36 Uhr
    Also ech fannen dat een Hohn dass déi möchtegern Gewerkschaftler Brochuren ausschaffe fir d'Frontalieren eriwwer ze kréien.
    Se sollen mol e bësse matdrénken!
  • fernand seidel meint:
    09.02.2010, 07:01 Uhr
    auslaenner eran........letzebuerger eraus!!!!!!!!
  • Marc Kneppel meint:
    09.02.2010, 06:04 Uhr
    Sin iwerzeegt datt se daat mat der Sprooch vergiess hun !

    Mei soen ech net well mir geet daat Ganzt hei fuerchtbar op den Geescht...an gett all Daag schlemmer wann ech hei muss iegendwou uruffen oder an een Geschäft gin, jo esouguer beim Wiert !
  • Patrick Schanen meint:
    09.02.2010, 01:29 Uhr
    Wie wäre es wenn die Luxemburger Jugend oder Ewachsenen sich mit dem Thema " Arbeiten als Luxemburger im Ausland " befassen würden.

    Solche Informationen gehören 2010 in ein konstruktives kommunikatives Internet Portal.

    Warum befassen wir uns ständig mit den Problemen unserer Nachbarbürgern.

    Hätten wir doch nicht besser uns auf unsere eigene Zukunft zu bemühen den wenigen Luxemburgn die noch verbleiben Hilfe zu bitten.

    Als Arbeitsloser wurde mir nach Ablauf meiner Unterstützung, nach dem ich die Hinweise auf einem Deutschen Internet Portal gelesen hatte, meine Frage ob ich als Luxemburger Arbeitlosen in Spanien verweilen kann um Arbeit zu suchen, mit einem Ja beanwortet. Das Arbeitslosen Geld wird dann in Spanien ausbezahlt.

    Nur bis dahin, konnte ich diese Information in Luxemburg nirgendwo lesen.

    Luxemburg hat eine katasrophale kommunikative Internet Lanschaft.

    Auch ist Luxemburg sich wiederum nicht bewusst dass wir zur Zeit dort einen riesen Arbeitsmarkt verschlaffen.

    Wir sind so stoltz auf unsere drei Sprachen, desto trotz, sind wir uns nicht bewusst, dass wir im Content Provider Bereich, ja demnach riesige Vorteile, auf verschieden Nationen hätten.

    Zum Beispiel zwei Portale nach schneller suche "Arbeiten im Ausland".

    http://www.swissemigration.ch/laender/laenderliste/index.html?lang=de

    http://www.madrid.diplo.de/Vertretung/madrid/de/05/LebenUndArbeiten/LebenUndArbeiten.html

    Ich denke es gibt in Luxemburg keinen der mehr Erfahrung und derzeitiges Wissen über Neuzeit Berufe hat wie ich.

    Bemerkenswert ist wie verschieden Arbeits Märkte nicht mal in Luxemburg erwähnt werden.

    Bemerkenswert auch wie meine Hinweise auch so schnell immer wieder abgewissen werden, und der Adem abgewissen worden sind.

    So nach der Ausage du Bass RMG'sist du bass Domm du kanns neischt, huel dengen Suen bleiw dohem an loss eis eis Rou.

    Eine Staatlich anerkannte Arbeitspsychologien,kam nach 4 Sunden Gespäch mit mir zum Ergebniss.

    Lesen Sie mal das Buch: " Zu schlau um in dieser Welt zu Leben"


    Patrick Schanen
    Letzebuerger RMG'ist
    Content Manager - Intégration Web Marketing etc..
    www.business-solutions.lu
  • G. M. meint:
    08.02.2010, 22:54 Uhr
    -ECH SICHEN HEIENDO WEI EN ENG ARBECHT AM AUSLAND FENT
    BIS ELO NACH KENG GUT ROTSCHLEI FOND
  • buttz carlo meint:
    08.02.2010, 21:53 Uhr
    hellef ewei dei uwen beschriwwen ass net fir naischt.
    maer mussen ophalen ze mengen dass t'grenzgaenger sech t'been ausrappen fir zu letzebuerg ze schaffen ze dierfen. Ee klenge coup d'oeuil op der sozialer legislation leisst gesinn dass hei zwar ee puer honnert euro netto mei verdengt get mae: wess dir schon dass zB an der Belsch t’brutto paien vill mei heich sin wei zu letzebuerg? 27 deeg conge t'regel sinn?das et mei feierdeeg gett? Dat et 36 stonnen woch gett. dass ee a ganz villen fal vum staat ennert t'aerm gegraff kritt wou een zu letzebuerg iwwerhaapt naischt ze gutt huet(am fall vunn engen kranken partner zb) dass de konkurrenz drock duerch dei massif portugiesech awanderung net existeiert? asw asou fort....All dat mescht dass ech leit kennen dei iwwerhaapt net mei wellen zu letzebuersch schaffen. Ech kennen eng jong fra z B dei mer gesoot huet: le Luxembourg n’est plus humain, je prefere gagner 500 eur en Belgique….an si huet et gemach!! An t’gefoor ass dass dee ressenti waerend generatiounen waert unhaalen vergiessemer dat net!
    wann qualifizeiert leit aus der grenzregion net mei doo sin, dann bleiwen jhust nach dei dei naischt koennen. Jo mae Dei sin jo resident, dei sin jo an der rei well se hei wunnen, dorfir hun mer jo mettlerweil 20000! Leit am adem…
  • JUSTITIA .. meint:
    08.02.2010, 17:16 Uhr
    1. Lëtzebuergesch léiren fir sëch mat den Léit héi kënnen ze verständegen, an sëch nët domat Begnügen datt héi am Land "jidfereen" franzéisch schwätzt.
    Daat as wichteg fir d'Intégratioun!

    An daat huet guer naischt mat Rassismus ze din!