(mk) - Möbel, Leuchten, Bilder, Skulpturen, Schmuck, Teppiche, sakrale Kunst oder Bücher: Edel und vor allem antik sind sie, die erlesenen Stücke, die der Kunst- und Antiquitätenliebhaber bei der 36. Ausgabe der „Antiques & Art Fair Luxembourg“ zu sehen bekommt.
Auf der internationalen Messe in den Luxexpo-Hallen, die am 5. Februar startete und noch bis zum heutigen Montag andauert, stellen rund 100 Aussteller, vorwiegend aus Frankreich, Deutschland, Luxemburg und Belgien, aus.
Zu der Auswahl an Exponaten gehören Einrichtungsgegenstände und Kunstwerke aller Epochen und Stilrichtungen - vom Barockschrank über die Louis-XV-Kommode, den Biedermeier-Schreibtisch bis hin zum Jugendstil-Esszimmer und Art-Déco-Salon. Vertreten sind auch Designer-Teile der Moderne aus den 1940er und 1950er Jahren, exklusive Exponate aus dem asiatischen Raum, zeitgenössische Gemälde und Skulpturen, edle Geschmeide und Edelsteine sowie antiquarische Bücherschätze.
Während der Messe stehen zudem zwei Experten potenziellen Kunden in Bezug auf Datierungen, Echtheit und Kaufpreis mit fachlichem Rat zur Seite. Der rege Besucherandrang könnte als Zeichen dafür gedeutet werden, dass trotz Krise das Interesse für ausgezeichnete Kunstwerke als Wertanlage anhält.
Neben den Antiquitätenhändlern, Kunstschmieden und Galeristen geben auch Tischler, Glaser, Vergolder und Bildhauer in einer eigenen Abteilung Einblicke in die Kunst des Restaurierungshandwerks.
Beim diesjährigen "Relais pour la vie" haben sich tausende Menschen solidarisch mit Krebspatienten gezeigt.
Auf den Escher Straßen ging es am 8. März recht bunt und lustig zu: Für einen Tag hatten nämlich die Narren das Regiment übernommen.
Am 3. März wurde die „Gëlle Fra“ von ihrem Sockel auf der Place de la Constitution abmontiert. Die Skulptur tritt in Kürze eine sechsmonatige Reise nach China an.
Am 23. Februar beehrte der Schauspieler, Regisseur und Singer-Songwriter mit seiner Band „Modern West“ seine Luxemburg Fans.
Quer durch das Land wurden am ersten Wochenende der Fastenzeit die "Buergen" verbrannt und somit der Winter verabschiedet.
Mittelalterlich ging es am Samstagabend in Tetingen her. Ritter, Bogenschützen, Feuerspucker und Straßenmusikanten luden dort bereits zu vierten Mal zum historischen Burgbrennen ein. Die mit großem Aufwand inszenierte Zeitreise zog auch dieses Jahr wieder mehr als Tausend Menschen an.
Mitten im Winter macht die Foire Vakanz Lust auf den Urlaub am Strand unter Palmen oder in den Bergen. Die Stände auf Luxexpo waren gut besucht.