(jot) - Vor dem Europäischen Informationszentrum in Schengen steht seit diesem Montag ein Stück der Berliner Mauer. Es stammt aus dem Sony-Zentrum in Berlin und wurde der Gemeinde Schengen geschenkt. Das Betonstück, das drei Meter hoch und 1,20 Meter breit ist, wurde mit einem Lastwagen in den Moselort gebracht.
In Schengen angekommen wurde der 2,8 Tonnen schwere Betonklotz mit einem Kran vor das Informationszentrum gestellt. Die Seite des Betonklotzes, die zwischen 1961 und 1989 Westberlin zugewandt war, ist in ihrem ursprünglichen Zustand aus der Mauerzeit erhalten geblieben.
Die andere Seite des Betonsklotzes ist auf das Informationszentrum gerichtet. An ihr wurden Graffiti nach dem Mauerfall angebracht.
Das Berliner Mauerstück wird demnächst Teil einer Ausstellung zum Thema Grenzen im Europäischen Informationszentrum sein. In diesem Jahr wird das 25-jährige Bestehen des „Schengener Abkommens“ im Moselort gefeiert. Am 14. Juni 1985 wurde der Vertrag an Bord der „MS Princesse Marie-Astrid“ von Deutschland, Frankreich und den Benelux-Ländern unterzeichnet, um die Weichen für den freien Personen- und Güterverkehr in Europa zu stellen.
Beim diesjährigen "Relais pour la vie" haben sich tausende Menschen solidarisch mit Krebspatienten gezeigt.
Auf den Escher Straßen ging es am 8. März recht bunt und lustig zu: Für einen Tag hatten nämlich die Narren das Regiment übernommen.
Am 3. März wurde die „Gëlle Fra“ von ihrem Sockel auf der Place de la Constitution abmontiert. Die Skulptur tritt in Kürze eine sechsmonatige Reise nach China an.
Am 23. Februar beehrte der Schauspieler, Regisseur und Singer-Songwriter mit seiner Band „Modern West“ seine Luxemburg Fans.
Quer durch das Land wurden am ersten Wochenende der Fastenzeit die "Buergen" verbrannt und somit der Winter verabschiedet.
Mittelalterlich ging es am Samstagabend in Tetingen her. Ritter, Bogenschützen, Feuerspucker und Straßenmusikanten luden dort bereits zu vierten Mal zum historischen Burgbrennen ein. Die mit großem Aufwand inszenierte Zeitreise zog auch dieses Jahr wieder mehr als Tausend Menschen an.
Mitten im Winter macht die Foire Vakanz Lust auf den Urlaub am Strand unter Palmen oder in den Bergen. Die Stände auf Luxexpo waren gut besucht.