(jot) - Am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr haben rund 15 Demonstranten das Außenministerium betreten. Sie begaben sich in das erste Stockwerk und hielten dort eine Fahne mit der Aufschrift „No one is illegal“ (übersetzt: Keiner ist illegal) aus dem Fenster.
Es ist davon auszugehen, dass sie mit dieser Aktion gegen die Abschiebung am Mittwoch von 22 Menschen in den Kosovo protestierten.
Die Polizei traf nach wenigen Minuten ein. Die Demonstranten, die laut Polizeiangaben der Jugendpartei „Jonk Lénk“ angehören, verließen in der Folge unaufgefordert das Gebäude.
Beim diesjährigen "Relais pour la vie" haben sich tausende Menschen solidarisch mit Krebspatienten gezeigt.
Auf den Escher Straßen ging es am 8. März recht bunt und lustig zu: Für einen Tag hatten nämlich die Narren das Regiment übernommen.
Am 3. März wurde die „Gëlle Fra“ von ihrem Sockel auf der Place de la Constitution abmontiert. Die Skulptur tritt in Kürze eine sechsmonatige Reise nach China an.
Am 23. Februar beehrte der Schauspieler, Regisseur und Singer-Songwriter mit seiner Band „Modern West“ seine Luxemburg Fans.
Quer durch das Land wurden am ersten Wochenende der Fastenzeit die "Buergen" verbrannt und somit der Winter verabschiedet.
Mittelalterlich ging es am Samstagabend in Tetingen her. Ritter, Bogenschützen, Feuerspucker und Straßenmusikanten luden dort bereits zu vierten Mal zum historischen Burgbrennen ein. Die mit großem Aufwand inszenierte Zeitreise zog auch dieses Jahr wieder mehr als Tausend Menschen an.
Mitten im Winter macht die Foire Vakanz Lust auf den Urlaub am Strand unter Palmen oder in den Bergen. Die Stände auf Luxexpo waren gut besucht.