24.08.2010 07:03 Uhr




Straßenbauarbeiten an der Route d'Arlon
Chaos blieb weitgehend aus
Vollsperrung von Mittwoch bis Freitag einschließlich

Foto: Anouk Antony
Die Vorbereitungsarbeiten für die Erneuerung des Asphaltbelags der Route d'Arlon laufen auf Hochtouren. Größere Verkehrsbehinderungen blieben bislang aus.

(Cl.F./gs) - Nach dem ersten Tag der Straßenbauarbeiten an der Route d'Arlon in Strassen kann weitgehend Entwarnung gegeben werden. Größere Verkehrsbehinderungen blieben dank umfassender Information der Bürger im Vorfeld und ausgeschilderter Umleitungen aus. Lediglich Ortsunkundige – größtenteils Touristen und vereinzelt auch Grenzpendler – taten sich etwas schwer und hielten mit ihrer zögerlichen Fahrweise den nachfolgenden Verkehr auf.

Im Vorfeld der Instandsetzungsarbeiten des „Tunnel Howald“ auf der Autobahn Luxemburg-Trier war aus verkehrstechnischer Sicht mit dem Schlimmsten gerechnet worden, doch das Chaos blieb aus. Auch die Befürchtungen im Vorfeld der Straßenbauarbeiten an der Route d'Arlon in Strassen haben sich bislang nicht bewahrheitet. Der Verkehr fließt weitgehend, die einzige Einschränkung, die die Autofahrer dieser Tage hinnehmen müssen, ist eine eventuelle Verlängerung der üblichen Fahrzeit. Entsprechend spärlich fiel am Montag auch das „Trafic-Info“ des Automobil-Clubs (ACL) aus. Selbst in den Stoßzeiten wurde das Strassener Teilstück der Route d'Arlon kaum erwähnt.

Arbeiten dauern noch bis zum 27. August

Die Arbeiten an der Route d'Arlon dauern noch bis einschließlich Freitag, den 27. August: Zwischen dem Autobahnkreuz der A6 und der Kreuzung der N6 mit der Rue du Bois wird der Asphaltbelag erneuert. Während Anwohner und Lieferanten die Hauptverkehrsader während der Vorbereitungsarbeiten am heutigen Dienstag noch befahren können, gilt von Mittwoch bis Freitag eine Vollsperrung: Die Route d'Arlon ist dann für sämtliche Verkehrsteilnehmer gesperrt. Ebenfalls gesperrt sind die Autobahnausfahrten (Nr. 4) der A6 in Richtung Strassen und Luxemburg-Stadt.

Der Verkehr an der Kreuzung der N6 mit dem CR181 (Chaussée Blanche – Rue de la Chapelle) wird so geregelt, dass die Nutzer des CR181 Vorfahrt gegenüber den Verkehrsteilnehmern auf der N6 haben. Die Rue de Reckenthal, die Rue des Carrefours und die Rue de la Poste werden für die Dauer der Arbeiten als Sackgassen gekennzeichnet sein und demzufolge nicht auf die N6 führen.

Ihre Meinung zum Thema

( 4 )
  • Arbeit machtSpass meint:
    25.08.2010, 08:30 Uhr
    @Romain Mersch: wou as do elo den Zesummenhang?
  • Romain Mersch meint:
    24.08.2010, 17:11 Uhr
    Alleguerten dei ,dei hei meckeren sollen emol een Dag bei den Entrepreneur schafen goen,nemmen een Dag of enger Raboteuse oder engem Finisher fueren (bei iwer 80 Grad).
    Da gief Dommhet denen all vergoen.
  • Pierre Schmitt meint:
    24.08.2010, 14:38 Uhr
    Déi optimistesch Ausso'en zum Tunnel Howald kann ech net deelen.
    D'léschter war en Akzident op der anerer Säit, du huet et schons 20 anstatt 10 Minuten op ménger Säit gedauert. Den CITA System hat ewéi üblech natiirlech näischt devu matkrit an huet prompt nëmme d'Halschent vun der Zäit ugewisen. Domm gangen.
    Ab dem 15. September gi mer gewuer wat waarden heescht. Da nach e klénge Reen derbai an et ass ganz Schluss.
  • Sophie Thinnes meint:
    24.08.2010, 08:11 Uhr
    Also et stemmt zwar net dass et keng Problemer gouf! Deelweis ass glat a guer nasicht mei gaangen