(FeMo) - Ist die Luxemburger Sprache vom Aussterben bedroht? Mit dieser Frage befasst sich auch die Unesco.
Am Donnerstag stellte die Vereinigung in Paris ihren neuen Atlas der gefährdeten Sprachen vor. Darin wird das Luxemburgische als "unsichere Sprache" geführt. "Unsicher", so die Unesco, sei die erste Stufe von fünf auf dem Weg zum Aussterben einer Sprache.
Der neue Unesco-Atlas erscheint pünktlich zum 10. internationalen Tag der Muttersprache, der an diesem Samstag stattfindet. In dem Atlas beantwortet die Unesco, warum Sprachen verschwinden, welche Teile der Welt besonders betroffen sind und was zur Erhaltung der Sprachen getan werden kann.
Nach der ersten und zweiten Ausgabe in den Jahren 1996 und 2001 wird der dritte Atlas zum ersten Mal auch als interaktive digitale Datenbank veröffentlicht. Diese Datenbank zu 2.500 Sprachen ist laut Angaben der Unesco, „das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit von zahlreichen Sprachwissenschaftlern aus aller Welt“.
Die Datenbank werde regelmäßig aktualisiert. Seit Donnerstagnachmittag ist sie über die Homepage der Unesco frei zugänglich. Nutzer können ihre eigenen Karten, Tabellen und Statistiken nach Land, Region oder Bedrohungsgrad einer Sprache zusammenstellen.
Beim diesjährigen "Relais pour la vie" haben sich tausende Menschen solidarisch mit Krebspatienten gezeigt.
Auf den Escher Straßen ging es am 8. März recht bunt und lustig zu: Für einen Tag hatten nämlich die Narren das Regiment übernommen.
Am 3. März wurde die „Gëlle Fra“ von ihrem Sockel auf der Place de la Constitution abmontiert. Die Skulptur tritt in Kürze eine sechsmonatige Reise nach China an.
Am 23. Februar beehrte der Schauspieler, Regisseur und Singer-Songwriter mit seiner Band „Modern West“ seine Luxemburg Fans.
Quer durch das Land wurden am ersten Wochenende der Fastenzeit die "Buergen" verbrannt und somit der Winter verabschiedet.
Mittelalterlich ging es am Samstagabend in Tetingen her. Ritter, Bogenschützen, Feuerspucker und Straßenmusikanten luden dort bereits zu vierten Mal zum historischen Burgbrennen ein. Die mit großem Aufwand inszenierte Zeitreise zog auch dieses Jahr wieder mehr als Tausend Menschen an.
Mitten im Winter macht die Foire Vakanz Lust auf den Urlaub am Strand unter Palmen oder in den Bergen. Die Stände auf Luxexpo waren gut besucht.