(mth) - Am 4. Oktober 1859 wurde die Eisenbahnlinie Arlon-Luxemburg-Diedenhofen eröffnet. Ein Datum, das eine neue Ära für das kleine Luxemburg einläutete. 150 Jahre Eisenbahn sind also Grund genug, ein ganzes Jahr lang zu feiern. Insgesamt sind 13 Veranstaltungen vorgesehen. Das Programm stellte die CFL, welche die Veranstaltungen im Auftrag des Transportministerium organisiert, am Freitag vor.
CFL-Generaldirektor Alex Kremer sagte, die CFL schaue rückblickend mit Zuversicht in die Zukunft: "Wir hatten eine schwere Zeit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als alle auf den Individualverkehr mit dem Auto setzten. Jetzt hat sich die Situation wieder umgekehrt. Der Zug ist ein Transportmittel mit Zukunft, weshalb auch die Politik voll hinter uns steht."
Die Eisenbahngesellschaft trage nicht nur zur Linderung der Verkehrsbehinderungen bei, sondern helfe auch bei der Reduktion der Treibhausgasemissionen. Neues, modernes Rollmaterial und die Nutzung von "grünem Strom" würden dabei eine Schlüsselrolle spielen.
Für das Jubiläumsjahr will die CFL aber nicht nur einen historischen Rückblick über den Eisenbahnbetrieb in Luxemburg geben, sondern gleichzeitig den täglichen Betrieb und die Zukunft der Bahn beleuchten.
So stehen neben Nostalgiefahrten mit Dampfloks und alten Diesel- oder Elektro-Triebwagen auch Veranstaltungen auf dem Terminkalender, die einen seltenen Einblick in den Alltag der "Eisebunner" liefern sollen. Wie etwa am 22. März, wo eine Publikumsführung im Rangierbahnhof Bettemburg geplant ist, der Drehscheibe des Gütertransports in Luxemburg.
Am 9. und 10. Mai ist dann ein großes Fest am Hauptbahnhof Luxemburg und am "Centre de Remisage et de Maintenance", wie das Bahndepot in der Hauptstadt heutzutage heißt. Neben historischem und modernen Rollmaterial sind dort zahlreiche Ausstellungen und Vorführungen geplant. Dabei sollen auch die verschiedenen Berufe der Eisenbahner vorgestellt werden.
Das Programm ist in allen Details auf der Website www.eisebunn.lu zu finden. Dort kann man ebenfalls die Newsletter "News 150 Joer Eisebunn" abonnieren.
Beim diesjährigen "Relais pour la vie" haben sich tausende Menschen solidarisch mit Krebspatienten gezeigt.
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Am 3. März wurde die „Gëlle Fra“ von ihrem Sockel auf der Place de la Constitution abmontiert. Die Skulptur tritt in Kürze eine sechsmonatige Reise nach China an.
Am 23. Februar beehrte der Schauspieler, Regisseur und Singer-Songwriter mit seiner Band „Modern West“ seine Luxemburg Fans.
Quer durch das Land wurden am ersten Wochenende der Fastenzeit die "Buergen" verbrannt und somit der Winter verabschiedet.
Mittelalterlich ging es am Samstagabend in Tetingen her. Ritter, Bogenschützen, Feuerspucker und Straßenmusikanten luden dort bereits zu vierten Mal zum historischen Burgbrennen ein. Die mit großem Aufwand inszenierte Zeitreise zog auch dieses Jahr wieder mehr als Tausend Menschen an.
Mitten im Winter macht die Foire Vakanz Lust auf den Urlaub am Strand unter Palmen oder in den Bergen. Die Stände auf Luxexpo waren gut besucht.