(mk) - Ob blumig, frisch, pudrig süß oder würzig aromatisch – ein Parfum ist wie eine zweite Haut. Je nach Lust und Laune unterstreicht es die eigene Stimmung und hebt ganz allgemein das Wohlbefinden.
Während einige Kreateure auf überraschend innovative Duftkombinationen setzen, um gegen das Grau der Winterzeit anzukämpfen, verführen andere mit Neuauflagen von Klassikern, die bereits Generationen von Frauen mit ihren Aromen betörten.
Auch die Herren kommen nicht zu kurz. Das Spektrum der Männerparfums überrascht mit leichten, frisch-würzigen bis warm-holzigen Noten.
Intensive, lang anhaltende Parfums nur dezent und gezielt an einigen Stellen des Körpers auftragen. Am besten vorn am Hals, hinter den Ohrläppchen, am Dekolletee, auf der Innenseite der Handgelenke sowie in den Arm- und Kniekehlen.
Eau de Toilette und Eau de Parfum im Zerstäuber dürfen etwas großzügiger auf Dekolletee und Nacken versprüht werden.
Um Körper, Haare und Kleidung zu parfümieren, kurz die Essenz in die Luft sprühen und durch die Duftwolke schreiten.
Parfümierte Schals sind eine weitere Möglichkeit, seinen Lieblingsduft zu tragen. Dies ist auch eine Lösung für Allergiker und Menschen, die eine Kreation mögen, die schlecht zum Eigenduft ihrer Haut passt.
Schmuckstücke am besten nicht besprühen, da Metalle und Steine sehr unterschiedlich auf die Inhaltsstoffe eines Parfums reagieren. Besondere Vorsicht ist bei Perlen geboten, deren schimmernde Oberfläche matt werden und sich verfärben kann.