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Aids: Ein globales und nationales Problem
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Interview

"Mit dem Tod leben"

UN-Organisatoren schätzen, dass über 33 Millionen Menschen weltweit an HIV und Aids leiden. Besondere Ansteckungsgefahr besteht zumeist bei Menschen aus Risikogruppen, doch beim 38-jährigen Jean P. aus Luxemburg ist der Fall anders gelagert. mehr...

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Interview

Welt-Aids-Konferenz: Zu viele Neuinfektionen

Zurzeit findet in Mexiko-Stadt die 17. Welt-Aids-Konferenz statt, an der rund 25. 000 Fachleute aus aller Welt teilnehmen. Einer von Ihnen ist Henri Goedertz, Direktionsbeauftragter der "Aidsberodung" - wort.lu sprach mit ihm über die zentralen Themen der Konferenz. mehr...

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Behandlungsformen

Behandelt werden HIV und Aids mittels einer Kombinationstherapie, die eine Einnahme von zumeist drei verschiedenen Medikamenten umfasst. Dadurch kann der Krankheitsverlauf verlangsamt und die Lebenserwartung der Patienten gesteigert werden. mehr...

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Krankheitsverlauf

Seit dem 1. Dezember 1981 ist Aids als eigenständige Krankheit anerkannt. Die Abkürzung Aids steht für "Acquired Immune Deficiency Syndrome" und beschreibt eine Immunschwäche-Erkrankung, die in Folge einer Infektion mit dem HI-Virus auftritt. mehr...

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Interview

Auch Luxemburg ist betroffen

Bekannt wurden die ersten Krankheitsfälle von Aids in Europa vor rund 25 Jahren. Seither wird gegen den tödlichen HI-Virus gekämpft. wort.lu sprach mit Henri Goedertz, Direktionsbeauftragter der "Aidsberodung", über das Gesellschaftsbild von Aids. mehr...