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Finanzen

Obama unterstützt Schritte gegen Spekulanten

Im Kampf gegen Spekulanten bekommt das hoch verschuldete Griechenland nach Gesprächen mit den Europäern nun auch von den USA Unterstützung. mehr...


Referendum

Isländer sagen Nein zu Schuldentilgung

Islands Bevölkerung hat eine Vereinbarung zur Tilgung riesiger Auslandsschulden an Großbritannien und die Niederlande mit der erwartet klaren Mehrheit abgelehnt. mehr...


Weltwirtschaft

China skeptisch über globale Erholung

China warnt vor Ungewissheiten bei der Erholung der Weltwirtschaft. Der neue Exportweltmeister rechnet frühestens in zwei bis drei Jahren mit einer Rückkehr seiner Ausfuhren auf das Niveau am Beginn der Krise. mehr...


28. „Journée boursière“ auf Kirchberg

Frieden: "Bankgeheimnis besteht auch noch in fünf Jahren"

Das Bankgeheimnis wird auch noch in fünf Jahren bestehen. Der Inhalt und die Reichweite der Vertraulichkeit, die es bietet, werden sich allerdings verändern. Dies erklärte Finanzminister Luc Frieden am Donnerstag Abend bei der 28. „Journée boursière“, vor einer Rekordzahl von 1 000 Gästen im neuen Konferenzzentrum auf Kirchberg. mehr...


Euro-Raum

Zinsen unverändert - EZB will Geldflut stoppen

Die Europäische Zentralbank schließt ihre Geldschleusen zunehmend. Zwar hält die Notenbank den Leitzins im Euro-Raum auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent und ermöglicht Banken damit, sich relativ günstig mit frischem Geld zu versorgen. Doch zugleich kündigte die Zentralbank weitere Schritte an, um die wegen der Krise expansive Geldpolitik allmählich zurückzufahren. mehr...


Investmentfonds

Kläger in Madoff-Affäre abgewiesen

Mehrere Opfer des Finanzbetrügers Madoff sind von einem Luxemburger Gericht abgewiesen worden. Die Richter stärkten damit die Position der Schweizer Großbank UBS, die die Forderung auf Schadenersatz abgelehnt hatte. mehr...


Tourismusbranche

Weltweit höchste Hotelpreise in Monte Carlo

Die weltweit höchsten Hotelpreise hat laut einer Studie Monte Carlo. In der Hauptstadt des Fürstentums Monaco waren 2009 im Schnitt 177 Euro pro Zimmer und Nacht fällig, wie das Portal Hotels.com nach einer eigenen Auswertung der Preise von 94 000 Hotels in 16 000 Orten mitteilte. mehr...


Banken

HSBC enttäuscht mit Milliarden-Gewinn

Die weltgrößte Privatbank HSBC macht mitten in der Krise einen Milliardengewinn und enttäuscht dennoch den Markt. Der Gewinn sei vergangenes Jahr um knapp zwei Prozent auf 5,8 Milliarden US-Dollar (derzeit 4,3 Mrd Euro) gestiegen, teilte die britische Bank am Montag in London mit. mehr...


Folgen des Erdbebens

Kupferpreise legen kräftig zu

Chile ist der weltweit größte Kupferproduzent. Medienberichten zufolge musste die Produktion in zahlreichen Kupferminen wegen des Erdbebens zeitweise ausgesetzt werden, was die Preise ansteigen ließ. mehr...


Fondsvereinigung Alfi

Luxemburg muss Hürden abbauen

Die Luxemburger Fondsindustrie hat die Turbulenzen nach der Finanzkrise gut überstanden. Der Finanzplatz konnte seine Position als wichtigster Standort für den grenzüberschreitenden Fondsvertrieb behaupten. Die Investmentfondsvereinigung Alfi will sich dafür einsetzen, das Fondsgeschäft nachhaltig zu stärken. Andreas Holpert mehr...


Eurozone

Frieden: Kein Land wird bankrott gehen

Finanzminister Luc Frieden hat sich dafür ausgesprochen, dass die EU-Mitgliedsländer dem hoch verschuldeten Griechenland mit Finanzhilfen unter die Arme greifen. "Wir haben keine andere Wahl", sagte Frieden in einem Interview mit dem "Handelsblatt". mehr...

Defizit

Deutscher Staatshaushalt rutscht tiefer ins Minus

Der deutsche Staatshaushalt ist im Krisenjahr 2009 noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht als bisher angenommen. Das Staatsdefizit betrug im vergangenen Jahr 79,3 Milliarden Euro, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Die gesamtstaatliche Neuverschuldung kletterte auf 3,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. mehr...


BIP-Ranking in der EU

Luxemburg hinter Londoner City auf Platz zwei

2007 lag das BIP in der Europäischen Union bei 24 000 Euro je Einwohner. Zwischen den reichsten und den ärmsten Regionen gibt es allerdings enorme Unterschiede. mehr...


Geldpolitik

US-Zinssignal drückt Euro auf Neunmonatstief

Die überraschende US-Diskontsatzerhöhung hat den Euro am Freitag auf den tiefsten Stand seit Mitte Mai 2009 gedrückt. Zeitweise sackte der Euro bis auf 1,3444 Dollar ab. Bis zum Nachmittag erholte sich die Gemeinschaftswährung mit 1,3495 Dollar wieder etwas. mehr...


Einlagensicherung

EU will Sparer besser schützen

Auf Europas Banken könnten deutlich höhere Kosten für die Einlagensicherung ihrer Kunden zukommen. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (Freitag) will die EU-Kommission erreichen, dass die Institute künftig im Schnitt drei- bis fünfmal soviel in die Sicherungssysteme einzahlen wie bislang. mehr...


Banken

Steuersünder ziehen Ehrlichkeit vor

Die härtere Gangart der großen europäischen Länder gegen Steuerhinterziehung hat Wirkung gezeigt. In Deutschland haben sich 2000 reuige Steuersünder selbst anzeigt. In Italien nutzten zahlreiche Bankkunden Berlusconis Steueramnestie. mehr...

Euro-Krise

Franzosen trauern Franc nach

Je länger der Euro existiert, desto unbeliebter wird er in Frankreich. Sieben von zehn Franzosen trauern heute dem Franc nach. Nur 31 Prozent blicken ohne Bedauern auf die alte Landeswährung zurück. mehr...


Lichtblick

Weltweites Wirtschaftsklima hellt sich auf

Asien zieht die Weltwirtschaft aus dem Stimmungstief. Der vom Münchner ifo Institut erhobene Weltwirtschaftsklimaindikator stieg zum Jahresbeginn erstmals seit zwei Jahren über seinen langfristigen Durchschnitt und erreichte 99,5 Punkte nach 91,4 Punkten im Herbst. mehr...

Inflation

Nächste Indextranche erst zum Jahresende

Die Verbraucherpreise in Luxemburg sind im Januar weitgehend stabil geblieben. Über das Jahr hinweg lag die Inflationsrate auf 2,1 Prozent. Wenn sich diese Tendenz fortsetzt, so der Statec, werde die nächste Indextranche frühestens Ende 2010 erfallen. mehr...


Immobilienmarkt

Teure Lagen werden noch teurer

Die Immobilienpreise in Luxemburg-Stadt und Umgebung haben auch in Krisenzeiten zugelegt. Übers Jahr zogen Kaufpreise und Mieten um sechs bis neun Prozent an. In anderen Teilen des Landes wurde Wohnraum erschwinglicher. mehr...