(jw) - Weil in Luxemburg zuviel Milch produziert wurde, muss das Land bis zu einer Million Euro Strafe an die Europäische Union zahlen. Insgesamt überschritten fünf EU-Staaten im Quotenjahr 2010/11 ihre Milchquoten und müssen nun eine Zusatzabgabe von insgesamt 55,57 Millionen Euro entrichten.
Wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte, wurden in Luxemburg 3.700 Tonnen Milch zuviel produziert. Zuviel produzierten auch Dänemark (plus 30.600 t), die Niederlande (plus 140.350 t), Österreich (plus 20.900 t) und Zypern (plus 2.000 t). Dänemark und die Niederlande überschritten sowohl ihre Quoten für Lieferungen als auch für Direktverkäufe, während die anderen Mitgliedstaaten nur ihre Quoten für Lieferungen übertrafen.
Trotz dieser Übertretungen blieb die EU-Erzeugung von Milch mit 6 Prozent deutlich unter dem Gesamtquotenvolumen. 14 Mitlgiedsstaaten unterschritten ihre Quoten um mindestens zehn Prozent.
Die Quotenregelung der EU erlaub den Staaten pro Jahr eine gewisse Produktionsquantität, die auf die Betriebe aufgeteilt wird. Wird zuviel produziert, müssen pro 100 Kilogramm Überproduktion 27,83 Eur an Brüssel überwiesen werden. Diese Regelung soll im Jahr 2015 auslaufen.
16'
8'
22'
Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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2:0 |
Düdelingen
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Fola
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1:2 |
Grevenmacher
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Rümelingen
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4:1 |
Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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0:3 |
Differdingen
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Käerjéng
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3:0 |
RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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5:2 |
Hostert
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