(sjp.) - Auf Anfrage bestätigte Staatsanwalt Robert Biever dem Luxemburger Wort gegenüber, dass es im Rahmen der „Bommeleeër“-Affäre dieser Tage zu weiteren Anhörungen von verschiedenen Zeugen kam. Bei den Gehörten handelt es sich u. a. um den ehemaligen Chef des „Service de renseignements“ und den früheren Chef der „Sûreté“.
Beide haben wie bereits 48 Zeugen zuvor unter Eid vor Untersuchungsrichterin Doris Woltz ausgesagt. Damit erhöht sich die Zahl der bislang von der Untersuchungsrichterin als Zeugen im „Bommeleeër“-Dossier gehörten Personen auf 50. Über Verlauf und Inhalt der Anhörungen wollte der Staatsanwalt keine Aussagen machen. Er warnte indes vor wilden Spekulationen und sogenannten Gratis-Behauptungen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt und unter den gegebenen Umständen sei es unvorsichtig, zu spekulieren, so der Tenor.
Robert Biever wies außerdem darauf hin, dass eine Falschaussage vor dem Untersuchungsrichter auf keinen Fall strafbar sei.
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