(jg) - Traditionell fängt im Radsport in den Wochen vor der Tour de France die Gerüchte-Küche an zu brodeln. Transfers dürfen zwar erst offiziell ab dem 1. August getätigt und verkündet werden, doch Kontakte und Gespräche werden stets auch vorher geführt.
Gefragte Profis auf dem Transfermarkt sind trotz noch für 2013 gültigen Verträgen beim Team RadioShack-Nissan-Trek auch Andy und Fränk Schleck. Es ist kein Geheimnis, dass es in den vergangenen Woche einige Misstöne in der Luxemburger ProTeam-Mannschaft gab. Die kritischen Aussagen von Teamchef Johan Bruyneel nach dem Giro-Ausstieg von Fränk Schleck sind unvergessen. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass sich andere Mannschaften für die beiden Brüder interessieren. Erinnern wir daran, dass das Mondorfer Duo stets erklärt hat, nie in zwei verschiedenen Mannschaften zu fahren.
Die italienische Sportzeitung „Gazzetta dello Sport“ berichtete am Samstag vom Interesse von Astana. Die Kasachen haben sich für die kommende Saison einiges vorgenommen und rüsten auf. So soll man sich bereits mit dem Italiener Vincenzo Nibali einig sein. Der Vuelta-Sieger von 2010 soll für 2,8 Millionen Euro vom Team Liquigas zu Astana gelotst worden sein. Außerdem sollen Nibalis treue Helfer Valerio Agnoli (I) und Alessandro Vanotti (I) verpflichtet worden sein.
Auf der anderen Seite wird der bisherige Kapitän Roman Kreuziger (CZE) nach zuletzt eher enttäuschenden Leistungen zurückkehren zur Liqui-gas-Truppe und dort an der Seite von Ivan Basso (I) fahren. Astana ist auf jeden Fall eines der finanzkräftigsten Teams im Peloton und könnte sich als eines der wenigen Teams zumindest rein theoretisch die beiden beachtlichen Ablösesummen für das Schleck-Duo leisten.
F. Schleck kommentierte die Spekulationen nur kurz und hielt sich bedeckt. „Ich finde dies fantastisch“, so seine erste Reaktion, um dann etwas deutlicher zu werden: „Grundsätzlich wundert mich gar nichts, was in der Presse geschrieben oder gesagt wird. Man sollte nicht alles glauben. Einen Monat vor der Tour de France sind solche Dinge nichts als ein Störfeuer. Ich lasse mich nicht aus der Ruhe bringen und konzentriere mich voll auf die Frankreich-Rundfahrt. Näher will ich gar nicht darauf eingehen.“ Am Samstagabend galt seine Konzentration nur der SkodaTour de Luxembourg: „Wir sind eine schwere Etappe gefahren, haben das Leadertrikot verteidigt, nun gilt es dieses bis ins Ziel zu retten.“
RM Hamm Benfica
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2:1 |
Differdingen
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Fola
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5:1 |
Etzella
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Käerjéng
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3:2 |
Kayl-Tetingen
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Düdelingen
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2:1 |
RFCU Lëtzebuerg
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Niederkorn
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2:0 |
Grevenmacher
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Canach
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3:0 |
Jeunesse
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Wiltz
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4:2 |
Petingen
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