(dpa) - Von nun an geht es Schlag auf Schlag. Nach bisher gemächlichem Bundesliga-Auftakt steht den Profis der höchsten deutschen Spielkasse eine monatelange Hatz bevor.
„Für alle Mannschaften beginnt die Saison neu“, befand Jürgen Klopp mit Verweis auf den vollen Terminkalender, der für sein Team bis zum Ende der Hinserie im optimalen Fall 23 Partien vorsieht. Der vorweihnachtliche Kraftakt nötigt auch dem großen Titelrivalen FC Bayern München Respekt ab. „Das ist ein schweres Programm. Mitte Dezember ist zum nächsten Mal keine englische Woche oder ein Länderspiel“, kommentierte Nationalspieler Thomas Müller.
Angesichts des Mammutprogramms denken die Trainer der Spitzenclubs, deren Mannschaften auch international vertreten sind, bereits vor dem 3. Spieltag über das Thema Rotation nach. „Die Spieler wissen, dass ich ein Trainer bin, der gerne mal rotiert, unabhängig von Leistung“, kündigte Bayern-Coach Jupp Heynckes an.
Der Luxus, über ein Überangebot an Stars zu verfügen, könnte sich schon bald als Segen erweisen - nicht nur in München. Die Herausforderung, namhafte Profis auf die Bank zu setzen und bei Laune zu halten, bereitet auch Huub Stevens wenig Kopfzerbrechen. „Das ist doch etwas, worauf wir uns im Trainerstab richtig freuen. Denn wenn man Champions League spielt, gehört es dazu, dass auch gute Spieler immer mal raus müssen“, sagte der Trainer des FC Schalke dem „Kicker“.
RM Hamm Benfica
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2:1 |
Differdingen
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Fola
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5:1 |
Etzella
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Käerjéng
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3:2 |
Kayl-Tetingen
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Düdelingen
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2:1 |
RFCU Lëtzebuerg
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Niederkorn
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2:0 |
Grevenmacher
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Canach
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3:0 |
Jeunesse
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Wiltz
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4:2 |
Petingen
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