(vb) – An der Route de Thionville hat ein Provisorium durch ein anderes Provisorium ersetzt: Anstelle des alten Drogenzentrum "Tox-In" bietet "Abrigado" in moderneren Containern bessere Bedingungen für die Fixerstube mit angeschlossenem Nachtasyl.
Wie "Tox-In" besteht auch "Abrigado" aus Containern, die jedoch besser den hygienischen und baulichen Anforderungen entsprechen. Die neuen Container haben die Stadt Luxemburg rund zwei Millionen Euro gekostet. Neben der Fixerstube ("Drogenkonsumraum") sind ein medizinischer Dienstraum und eine Nachtunterkunft mit 42 Betten untergebracht.
Der portugiesische Name "Abrigado" - auf Deutsch so viel wie "im Unterschlupf" – soll eine positive Wirkung entfalten und, so die Pressemitteilung der Stadt, "einen menschlichen, offenen Geist transportieren, der die Drogenproblematik akzeptiert". Neu ist eine Sprechstunde für obdachlose Drogenabhängige, die mittwochs und donnerstags vormittags mit ihren Gesundheitsprobleme zu einem Allgemeinarzt gehen können.
"Abrigado" soll ebenso wie die vorige Struktur nur für begrenzte Zeit die Drogenabhängigen an der Route de Thionville aufnehmen. Langfristig ist ein festes Gebäude an der Rue d'Alsace, gegenüber der Firma Paul Wurth, geplant. Dort muss das Gelände jedoch erst umklassiert werden.
Eine zweite Fixerstube ist in Esch geplant. Bei der Vorstellung am Freitag sagte Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo, der Zeitplan für diese zweite Struktur stehe fest. Ein genaues Datum nannte der Minister jedoch nicht.
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17'
Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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2:0 |
Düdelingen
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Fola
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1:2 |
Grevenmacher
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Rümelingen
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4:1 |
Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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0:3 |
Differdingen
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Käerjéng
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3:0 |
RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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5:2 |
Hostert
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