„Saola“ wirbelte mit Spitzengeschwindigkeiten von 160 Kilometern in der Stunde in Küstennähe.
Foto: Francis R. Malasig
Ein Vater bringt sein Kind in die überflutete Notaufnahme eines Krankenhauses in Malina.
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Das Sturmtief „Saola“ hat in weiten Teilen der Philippinen für Überschwemmungen gesorgt. Foto: Francis R. Malasig
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(dpa) - Taifun „Saola“ hat auf den Philippinen 23 Menschenleben gefordert und 180 000 Menschen in die Flucht geschlagen. Im Nordosten des Landes traten Flüsse über die Ufer, Erdrutsche verschütteten Straßen, Windböen rissen Strommasten um.
Erste Ausläufer des Unwetters erreichten die Küsten am vergangenen Wochenende. Die Überschwemmungen gingen nur langsam zurück, berichtete die Behörde für Katastrophenschutz am Donnerstag. 2700 Häuser seien zerstört worden.
„Saola“ wirbelte mit Spitzengeschwindigkeiten von 160 Kilometern in der Stunde in Küstennähe. Das Sturmtief zog schließlich ab und erreichte Taiwan, berichtete der Wetterdienst.