Prinzenhochzeit Veröffentlicht am 08.10.12 00:19

Stéphanie mag es, wenn Guillaume an ihrer Seite ist. Das beruhigt sie.

Die Gräfin lernt Luxemburgisch

Die junge Gräfin lernt derzeit Luxemburgisch: „Schéi Sprooch, schwéier Sprooch … “, sagte sie während des Interviews.
Foto: Guy Jallay

(mt) - Als ihre Liaison mit Erbgroß herzog Guillaume bekannt wurde, hat sich ihr Leben schlagartig verändert. Die junge Gräfin Stéphanie de Lannoy hat bereits Luxemburgisch gelernt und noch vieles wird auf sie zukommen.

  • Ist es für Sie, Gräfin, schwer, die Luxemburger Sprache zu lernen?

Ich verstehe die Sprache sehr gut, habe aber Schwierigkeiten beim Sprechen. Wie sagt man: „Schéi Sprooch, schwéier Sprooch … “ Ich habe die deutsche Sprache im Alter von 18 Jahren erlernt. Nun bin ich 28. Es ist schwieriger geworden.

  • Frau Gräfin, Sie haben bislang ein Leben geführt, für das sich die Öffentlichkeit nicht interessiert hat. Das hat sich seit ihrer Verlobung verändert. Haben Sie sich darauf vorbereitet? Und bereitet Ihnen das vielleicht auch Angst?

Stéphanie: Als ich Guillaume kennen lernte, habe ich natürlich nicht hieran gedacht. Aber wir haben die letzten Monate sehr viel darüber geredet. Ich habe keine Angst, aber ich bin doch sehr beeindruckt. Ich werde versuchen, mich bestens auf meine Aufgabenbereiche vorzubereiten. Und ich weiß, dass ich immer Guillaume an meiner Seite habe. Das beruhigt mich.

  • Frau Gräfin, wie machen Sie es nur, so selbstsicher zu sein?

Ich hatte immer Menschen um mich, die älter waren. Ich bin die Jüngste meiner Familie. Meine Eltern waren immer sehr präsent, aber sie erlaubten mir auch viel Freiheit. Das ist vielleicht die Erklärung dafür.

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