Sport Veröffentlicht am 17.01.12 16:01

Sorgen ja, Hoffnungen aber auch

Gründung eines „Olympic Challenge Team“

Georges Klepper sieht viel Potenzial im Nachwuchs.
Foto: Ben Majerus

(LS) - Sie gilt als neben Turnen und Schwimmen als eine der Basissportarten. Doch die Leichtathletik hat bereits bessere Tage gesehen. Nicht nur in Luxemburg, sondern in der gesamten Welt. Mit dem langjährigen Generalsekretär des Leichtathletikverbandes, Georges Klepper, unterhielten wir uns über Hoffnungen und Sorgen dieser Sportart.

Der Präsident des Verbandes, Claude Haagen, brachte bei der letzten Generalversammlung seine Unzufriedenheit zum Ausdruck, dass momentan kein Luxemburger Athlet auch nur in etwa das Niveau habe, um an einer Europa- oder Weltmeisterschaft oder gar den Olympischen Spielen teilzunehmen. Teilen Sie diese Meinung?

Wir wollen natürlich auf dem höchsten Niveau vertreten sein. Wir müssen uns aber auch eingestehen, dass es diesbezüglich nach 2006 und dem Gewinn der Vizeeuropameisterschaft über 800 m durch David Fiegen kaum noch internationale Höhepunkte aus Luxemburger Sicht gab. Ein Daniel Abenzoar konnte nie die Erwartungen erfüllen. Auch bei einer Kim Reuland, die immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen wurde, platzte der Knoten nicht wie erhofft. Aber das Potenzial ist vorhanden. Das sieht man an unseren leistungsstarken Jugendlichen.

Das komplette Interview lesen sie in der LW-Ausgabe vom Mittwoch.

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