(vb) – Nun hat er seine Tatzen auch auf Luxemburger Gebiet gesetzt: Der schwarze Panther, der seit September im französisch-belgischen Grenzgebiet herumstreift, ist am Sonntag in Niederkerschen gesichtet worden.
Eine Frau alarmierte gegen 15.30 Uhr die Polizei, als sie im Industriegebiet Bommelscheuer die Raubkatze sah. Die Ordnungshüter leiteten sofort eine Fahndung nach dem Tier ein. Die großangelegte Suchaktion mit Hubschrauber, Wärmebildkamera, Hundeführern und weiteren Patrouillen verlief allerdings ergebnislos.
Der Panther scheint äußerst mobil zu sein und sich ein großes Revier zugelegt zu haben. Zuletzt war er am Freitag in der Gegend von Bouillon gesehen worden. Das Tier gilt als äußerst scheu und flüchtet, wenn Menschen ihm nahe kommen. Bisher wurde nichts von Schäden berichtet, die der Panther angerichtet hat – etwa gerissene Schafe oder verletzte Rehe.
Erstmals waren Anfang September Spaziergänger und Förster in Nordostfrankreich aufmerksam geworden, als sie ungewöhnlich große Tatzenabdrücke im Waldboden gesehen hatten. Bald darauf wurde das Tier in der Nähe von Longwy gesehen. Mittlerweile berichteten zwei Dutzend Menschen im französisch-belgischen Grenzgebiet, den Panther aus der Ferne gesehen zu haben. Die Polizei in den zwei Ländern hält die Aussagen für glaubwürdig.
Trotz der vielen Zeugen sind keinerlei Einzelheiten über den Panther bekannt. Die französische Polizei schließt aus, dass er aus einem Zoo oder einem Zirkus entkommen ist, da entsprechende Ermittlungen nichts ergeben haben. Die Beamten gehen deshalb davon aus, dass das Tier von einem privaten Besitzer ausgebrochen ist.
"Wenn er in Gefangenschaft aufgewachsen ist, stellt er keine Gefahr für Menschen dar", sagte ein belgischer Naturschützer. Nach Angaben der Zeitung "Le Soir" wurde eine flämische Firma, die sich auf exotische Tiere spezialisiert hat, beauftragt die Raubkatze einzufangen.
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13'
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Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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2:0 |
Düdelingen
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Fola
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Grevenmacher
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Rümelingen
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Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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Differdingen
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Käerjéng
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RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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5:2 |
Hostert
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