(dpa) - Der Millionen-Traum geht für Gregor Schlierenzauer weiter: Der Österreicher jagt dem Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee hinterher. In Garmisch-Partenkirchen war der 21-Jährige nicht zu schlagen.
Nach seinem 38. Weltcup-Triumph beim Neujahrsspringen der 60. Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen jagt der Auftaktsieger aus Österreich die für den zweiten Grand Slam nach Sven Hannawald ausgelobte Rekord-Prämie von einer Million Schweizer Franken.
Mit Flügen auf 138 und 134 Meter verwies Schlierenzauer wie schon im ersten Wettbewerb in Oberstdorf seinen Landsmann Andreas Kofler auf Rang zwei und baute den Vorsprung in der Gesamtwertung auf 22,2 Zähler aus. "Unglaublich. Das war wieder ein super Tag für mich. Es waren nicht einmal die besten Sprünge. Umso erfreulicher, dass ich trotzdem vorne war", sagte der 21-Jährige.
Sein Lachen wiedergefunden hat auch Tom Hilde, obwohl die Saison für den Norweger nach seinem schweren Sturz in Oberstdorf und dem dabei erlittenen Rückenwirbelbruch gelaufen ist. "In diesem Winter werde ich Stand heute nicht mehr springen. Aber so ein Wirbelbruch hört sich schlimmer an, als es ist", sagte Hilde mit einem Grinsen im lädierten Gesicht.
Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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2:0 |
Düdelingen
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Fola
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1:2 |
Grevenmacher
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Rümelingen
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4:1 |
Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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0:3 |
Differdingen
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Käerjéng
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3:0 |
RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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5:2 |
Hostert
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