(C./pley) - Seitdem Schlecker in Deutschland Insolvenz angemeldet hat, reißen die schlechten Nachrichten nicht mehr ab. Tausende Beschäftigte der Drogeriemarktkette bangen um ihre Jobs. In Deutschland, aber auch in Luxemburg, wo es 28 Filialen gibt, die insgesamt 120 Mitarbeiter zählen.
Nach dem über zwei Wochen Funkstille zwischen Gewerkschaften und Direktion herrschte, fand am Freitag eine Unterredung zwischen der Geschäftsleitung von Schlecker Luxemburg, der CLC (Confédération luxembourgeoise du commerce) und den Gewerkschaften LCGB und OGBL statt, um angesichts des Insolvenzverfahrens in Deutschland die Situation in Luxemburg zu erörtern.
Den Gewerkschaften wurde dabei versichert, dass die Zweigniederlassung Luxemburg von der Insolvenz der deutschen Muttergesellschaft nicht betroffen ist. Die Auslandsgeschäfte von Schlecker würden eigenständig und rentabel laufen, so dass es bei Schlecker Luxemburg in absehbarer Zeit weder Geschäftsschließungen noch Personalentlassungen geben werde.
Des Weiteren plane Schlecker momentan weitere Geschäftsöffnungen in Luxemburg und werde auch ab kommender Woche insgesamt 10 Neueinstellungen tätigen. Auch die Belieferung der Luxemburger Schleckermärkte mit Waren sei gewährleistet, hieß es im Anschluss an die Unterredung in einer gemeinsamen Mitteilung von Schlecker Luxemburg, LCGB, OGBL und der CLC.
flüssig
flüssig
17'
Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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2:0 |
Düdelingen
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Fola
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1:2 |
Grevenmacher
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Rümelingen
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4:1 |
Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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0:3 |
Differdingen
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Käerjéng
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3:0 |
RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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5:2 |
Hostert
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