(dpa) - Franz Marcs Pferde, Pablo Picassos Stiere und Niki de Saint Phalles Drachen: Das Sprengel Museum Hannover präsentiert von diesem Sonntag an die Ausstellung „Weiße Federn, schwarzes Fell“ mit rund 190 Tierdarstellungen von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart.
Die Gemälde, Grafiken, Skulpturen und Filme zeigen vielfältige Annäherungen an das Sujet. So verkörperten Tiere für die Expressionisten die Sehnsucht nach Einheit mit der Natur. Picassos Stierkämpfe verweisen auf seine Auseinandersetzung mit dem Krieg. „Tiere faszinieren, weil sie so etwas wie Alter-Ego-Lebewesen sind“, sagte der Direktor des Sprengel Museums, Ulrich Krempel, am Freitag. Die Schau läuft bis zum 13. Februar 2013.
Marie-Laure Rolland, LW-Kulturredakteurin, berichtet aus Cannes vom 66. Filmfestival. Ihr besonderer Blickpunkt: Alles rund um die Luxemburger Filmbranche, die sich an der "Croisette" trifft.
Eindrücke, Reaktionen, Stimmungen mit der Kamera eingefangen.
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