(jw) - Mit dem Bob Marley-Hit “I shot the sherrif” hat es der Luxemburger Teilnehmer Ralf Haas bei dem belgischen Castingwettbewerb “The Voice” in die nächste Runde geschafft. Haas musste sich im Trio gegen zwei Konkurrentinnen durchsetzen.
Nicht zwei sondern drei Kandidaten hatten die Gesangstrainer von Joshua ins Rennen geschickt, um den besten Kandidaten zu finden. Der Reggae-Song des verstorbenen Bob Marley kam der coolen Rockstimme des Luxemburgers dabei sicherlich entgegen. “Du hast etwas Einzigartiges”, sagte einer der Juroren. Und auch die "Coaches" seines Teams Joshua wählten nach einer längeren Überlegungspause den Luxemburger Familienvater aus.
Damit hat der Luxemburger es in die “Live-Shows” geschafft, in denen er als Einzelkandidat auftreten wird und damit weiterhin die Chance auf eine Finalteilnahme besitzt.
Nach dem Auftritt war Ralf Haas natürlich entspannt und zufrieden mit seiner Leistung. “Für mich war es schwer, gegen zwei Frauen anzutreten. Man muss 'Gentleman' bleiben, aber sich trotzdem behaupten”, sagte er der RTBF-Präsentatorin im Lütticher Studio. “Wenn es drauf ankommt, kann ich mich konzentrieren, vielleicht hab ich das meiner Erfahrung im Judosport zu verdanken”, fügte der Sänger hinzu.
Mit Maïte Castelain ist noch eine weitere Luxemburger Kandidatin im Wettbewerb dabei.
Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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2:0 |
Düdelingen
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Fola
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1:2 |
Grevenmacher
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Rümelingen
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4:1 |
Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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0:3 |
Differdingen
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Käerjéng
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3:0 |
RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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5:2 |
Hostert
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