(rw) - Der Luxemburger Kupferveredler Circuit Foil steht vor dem Umbruch. Am Freitag haben Geschäftsführung und Gewerkschaften den ersten Schritt beschlossen, und den „Plan de maintien dans l'emploi“ ausgearbeitet, betont LCGB-Gewerkschaftssekretär Carlo Wagener. Der Plan steht, und wurde vom LCGB unterschrieben.
Dieser müsste noch vom OGBL unterschrieben werden – statutarische Regularien müssten noch eingehalten werden. Der Plan sieht vor, dass 46 Posten (anstatt vorher geplanten 47 Stellen) von 230 abgebaut werden. Dies soll in einer ersten Phase ohne Entlassungen vonstatten gehen. 19 Mitarbeiter könnten z.B. in den Vorruhestand gehen.
Circuit Foil mit Sitz in Wiltz hat strukturelle Probleme. Seit Oktober 2010 wird teilweise auf Kurzarbeit gesetzt. Diese Maßnahme wird weitergeführt. Die Firma leidet unter der Konkurrenz aus Asien und muss wettbewerbsfähiger werden. Deshalb soll sich die Produktion auf neue Nischenprodukte konzentrieren, die einen hohen Mehrwert beinhalten, betonte ArcelorMittal in einer Mitteilung.
Dies seien z. B. Kupferfolien in einer anderen Stärke als den üblichen Standard. Auch diese Umorientierung ist Teil des „Plan de maintien dans l'emploi“. Maßnahmen wie Vorruhestand und Zeitarbeit werden vom Staat finanziell mitgetragen, betont Wagener. Circuit Foil ist eine hundertprozentige Filiale von ArcelorMittal. Ein Teil der betroffenen Mitarbeiter könnte beim Stahlriesen unterkommen. Es hätten sich schon jetzt Mitarbeiter bei ArcelorMittal gemeldet, so Wagener.
Ein „Comité de suivi“ soll außerdem alle paar Wochen den Verlauf des Plans bewerten. Entlassungen sind aber für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Wenn Ende Juni nicht die erforderlichen Posten abgebaut sind, könnte auch ein Sozialplan ausgearbeitet werden, so Wagener.
14'
flüssig
16'
Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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2:0 |
Düdelingen
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Fola
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1:2 |
Grevenmacher
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Rümelingen
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4:1 |
Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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0:3 |
Differdingen
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Käerjéng
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3:0 |
RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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5:2 |
Hostert
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