Das Säbelrasseln rund um die Tripartite geht munter weiter. In einer Pressemitteilung droht der OGBL nun mit einem Generalstreik, falls den Forderungen der Arbeitgeberseite Rechnung getragen werde.
Die Patronatsseite versuche „das luxemburgische Sozialmodell zu zerstören“, schreibt der unabhängige Gewerkschaftsbund. U.a. würden die Arbeitgeber fordern, dass der Index zwei Jahre lang eingefroren werde und dass es beim Mindestlohn nicht mehr zu einer Anpassung an die Lohnentwicklung kommen soll. Auch eine zusätzliche Flexibilität bei den Arbeitszeiten ist der Gewerkschaft ein Dorn im Auge.
Dass die Betriebe von einer Erhöhung der Sozialbeiträge verschont bleiben sollen, ist für den OGBL ebenfalls völlig unannehmbar. Die Krise dürfe nicht als Vorwand für den Sozialabbau dienen, wiederholt der OGBL. „Eine Erhöhung der Einnahmen ist sicherlich eine Alternative zu einer Austeritätspolitik“, so der Vorschlag der Gewerkschaft.
Zuspruch erhält der OGBL von Déi Lénk. Die Arbeitgebervertreter „spielten verrückt“ und wollten „Luxemburg zu einem Billiglohnland“ machen, so die Partei in einer Pressemitteilung. Es gebe keine normalen Verhandlungen zwischen den Sozialpartnern mehr. Auch die LSAP gerät ins Kreuzfeuer der Kritik. Die Partei müsse ihre Politik ändern und klar Farbe bekennen, auf welcher Seite sie stehe. Ferner fordern die Linken eine Sondersitzung des Parlaments, „um in aller Klarheit über den Verlauf der Tripartite zu debattieren und die nötigen Konsequenzen zu ziehen“.
15'
15'
21'
Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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2:0 |
Düdelingen
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Fola
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1:2 |
Grevenmacher
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Rümelingen
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4:1 |
Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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0:3 |
Differdingen
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Käerjéng
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3:0 |
RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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5:2 |
Hostert
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