Lëtzebuerg Veröffentlicht am 22.06.10 08:27

Neue Dienstwagen für die Polizei

Premiere bei der Militärparade am Nationalfeiertag

Kraftprotz: Der neue Q7 der Autobahnpolizei
Steve Remesch
Öko: Der Toyota Prius wird bald im Süden des Landes eingesetzt.
Steve Remesch
Sicher: Der neue Gefangenentransporter des UGRM.
Steve Remesch
Gepanzert: Der Dingo der Luxemburger Armee
Steve Remesch

(str) - Größer, breiter, höher und stärker als alle bisherigen Dienstfahrzeuge sind die neuen Audi Q7, die die Autobahnpolizei in Kürze in Betrieb nehmen wird. Drei Liter Hubraum und 240 PS dürften auf dem Luxemburger Autobahnnetz vollends ausreichen. Um die Sichtbarkeit des Einsatzfahrzeugs zu erhöhen ist der Q7 übrigens mit einem der stärksten LED-Blaulichtbalken ausgerüstet, der derzeit erhältlich ist.

Ganz ohne Blaulicht kommt der neue Smart der Polizei aus. Er ist auch nicht wirklich für Verfolgungsjagden gedacht. Zum Einsatz kommt der Stadtflitzer im ausgefallenen www.police.lu-Design ausschließlich bei der Public-Relations-Abteilung der Sicherheitskräfte.

In Ausnahmesituationen, wie etwa bei Ausschreitungen am Rande von Demonstrationen oder Sportveranstaltungen kommt ein neues Spezialfahrzeug von Mercedes zum Einsatz. Ohne Sonderschutzmaßnahmen wird der Gefangenentransporter wohl auch alltäglich genutzt werden. Er bietet den fünf „Gästen“ mehr Platz als die bisherigen Gefangenentransporter und entspricht damit neuesten internationalen Normen.

Ihr ökologisches Bewusstsein zeigt die Polizei mit einem neuen Dienstwagen mit Hybridantrieb - einem Toyota Prius. Sein 100-PS-Benzinmotor wird mit einem 37-PS-Elektromotor ergänzt. Dieser Wagen soll demnächst bei einer Dienststelle im Süden des Landes zum Einsatz kommen.

Zwar ganz in Grün, aber ganz sicher nicht öko ist der neue Dingo der Armee, der ebenfalls bei der Militärparade Premiere feiern wird. Insgesamt 45 dieser sogenannten “Allschutz-Transport-Fahrzeuge” hat das Verteidigungsministerium bestellt. Der Dingo ist hauptsächlich für Einsätze zu „friedenserhaltenden Maßnahmen“ insbesondere in minengefährdeten Gebieten konzipiert. Der Insassenschutz steht im Vordergrund. Den Dingo kennt man vor allem aus Nachrichtenbildern aus Afghanistan, wo er von der deutschen Bundeswehr eingesetzt wird.

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