(dpa) - Ohne die Präsenz der UN-Militärbeobachter hat sich der Konflikt in Syrien noch einmal verschärft. Aktivisten berichteten, am Montag seien 83 Menschen von den Truppen des Regimes getötet worden.
Unter den Toten seien elf Kinder. Die meisten Opfer habe es in Duma im Umland von Damaskus gegeben. Ein Regimegegner in der syrischen Hauptstadt sagte, viele Verletzte und Leichen hätten noch nicht geborgen werden können.