(jw) - Vom vergangenen Donnerstag bis zum Sonntag haben in Luxemburg, Belgien, Frankreich und den Niederlanden insgesamt 600 Polizei- und Zollbeamte an einer großangelegten Aktion gegen den Drogenhandel teilgenommen. Dabei wurden unter anderem zwei Luxemburger mit sage und schreibe 2 Kilogramm Marihuana im belgischen Houffalize festgenommen.
In Luxemburg wurden 62 Personen und 50 Fahrzeuge kontrolliert. Insgesamt konnten die Fahnder 173,5 Gramm Marihuana, 3 Gramm Haschisch, 11 XTC-Tabletten und 15 Gramm halluzinogene Pilze sicherstellen. Eine noch höhere Ausbeute gelang den Beamten bei der Suche in Belgien, wo auch die beiden Luxemburger ins Netz gingen. Die Polizei kontrollierte an allen großen Autobahnverbindungen des Landes sowie auf einigen Zugstrecken. Die Ausbeute: fast 7 Kilogramm Marihuana, 176 Gramm Haschisch, 172 Gramm Kokain und 529 Gramm Heroin sowie Amphetamine, XTC-Tabletten und neun Waffen wurden sichergestellt.
Auf einem Parkplatz fand die belgische Polizei 300 Gramm Marihuana und 148 Gramm Heroin, die Drogentouristen aus Angst vor einer Kontrolle dort liegen gelassen hatten. Bei Antwerpen mussten die Polizeibeamten einen Hubschrauber einsetzen, weil ein verdächtiger Audi A4 mit deutschem Kennzeichen die Flucht ergriffen hatte. Obwohl der Fahrer einige Pakete während der Fahrt “entsorgte”, wurden später noch 1055 Gramm Marihuana im Wagen gefunden. In Belgien waren 256 von 2353 kontrollierten Personen im Besitz von Rauschmitteln, 24 wurden verhaftet. An Bord des Zuges Paris-Amsterdam wurde ein Franzose mit 300 Gramm Kokain gestellt.
Insgesamt lobt die Polizei in ihrem Bericht die internationale Zusammenarbeit sowie die Koordination zwischen den Zollfahndern und den Beamten der lokalen und föderalen Polizeidienste.
15'
15'
21'
Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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2:0 |
Düdelingen
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Fola
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1:2 |
Grevenmacher
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Rümelingen
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4:1 |
Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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0:3 |
Differdingen
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Käerjéng
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3:0 |
RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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5:2 |
Hostert
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