(mk) - In den USA sorgen die vom amerikanischen Designer Ralph Lauren entworfenen, aber in China genähten Uniformen der Olympia-Athleten für Empörung. Doch woher stammen die Outfits der Luxemburger Delegation. wort.lu hat beim COSL nachgefragt.
Schwarzes Kostüm für die Herren, sandbeige Jacke und schwarzer Rock für die Damen und dazu hellblaue Hemden und Blusen – die Ausgeh-Garderobe für das Luxemburger Olympiateam und seine Begleiter fällt nicht gerade durch Originalität auf. Sie ist eher dezent gehalten, mit geraden Schnitten, die schlichte, aber auch etwas biedere Eleganz versprühen.
Bei den sowohl am großherzoglichen Hof als auch bei einer Gala im Casino 2000 in Bad Mondorf vorgestellten Uniformen handelt es sich nicht um Designer-Entwürfe, sondern um Stücke von der Stange, erklärte Marlyse Pauly, Generalsekretärin des COSL. Die einzelnen Teile seien vom Missions-Chef und einigen anderen Leuten in einem großen Luxemburger Bekleidungsgeschäft ausgewählt worden und den Bedürfnissen der London-Teilnehmer entsprechend zusammengestellt worden.
Ein eigenes Sortiment anfertigen zu lassen, das für gerade mal 30 Leute produziert werde, rentiere sich nicht, so Pauly weiter. Über die verschiedenen Marken könne sie keine Auskunft geben.
Beim Sportdress sei dies anders. Diese Modelle stammten von der Marke Erima. Die Trainingsanzüge seien eigens nach den Wünschen des COSL gestylt und in einem Luxemburger Geschäft bestellt worden. Als Fanartikel zu kaufen gebe es die Modelle zurzeit aber nicht.
Der mehr als hundertjährige deutsche Sportartikelhersteller Erima hat übrigens in der Vergangenheit auch viele Male deutsche Olympiateams und die Fußballnationalmannschaft ausgerüstet. Anfang der 1990er Jahre wurde die Produktion der Textilien allerdings nach Asien ausgelagert.
RM Hamm Benfica
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2:1 |
Differdingen
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Fola
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5:1 |
Etzella
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Käerjéng
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3:2 |
Kayl-Tetingen
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Düdelingen
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2:1 |
RFCU Lëtzebuerg
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Niederkorn
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2:0 |
Grevenmacher
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Canach
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3:0 |
Jeunesse
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Wiltz
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4:2 |
Petingen
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