(Cl.F.) - Die Aussage von Staatsanwalt Robert Biever, dass 88 der 125 im Rahmen der „Bommeleeër“-Affäre gesicherten Beweisstücke verschwunden sind, erhitzt seit Sonntagabend die Gemüter.
Gegenüber dem „Luxemburger Wort“ erklärte der leitende Staatsanwalt am Montagvormittag auf Anfrage hin, dass er keine Kenntnis davon habe, zu welchem Zeitpunkt und auf welche Weise zwei Drittel der „Bommeleeër“-Beweismittel verschwunden seien. Es sei nur gewusst, dass sie seinerzeit von der ermittelnden Gendarmerie aufbewahrt worden seien. Mit Antworten auf die Frage, wo und wie die Gegenstände damals aufbewahrt wurden, und was damit passierte, könne er nicht dienen, so Robert Biever weiter, er habe schlichtweg „keine Ahnung“.
Der leitende Staatsanwalt des Bezirksgerichts Luxemburg hatte am Sonntagabend in der RTL-Talk-Sendung „Kloertext“ erklärt, dass zwei Drittel der im Rahmen der „Bommeleeër“-Ermittlungen gesicherten Beweismittel auf bislang ungeklärte Art und Weise abhanden gekommen seien. Unter den zahlreichen verschwundenen Asservaten sollen sich unter anderem Sprengstoff-Rückstände, Zündmechanismen der Bomben sowie weitere an den diversen Tatorten gesicherte Spuren befinden – alles Anhaltspunkte und Indizien, die jetzt nicht mehr für eine kriminalistische Analyse auf der Basis der derzeit gängigen, im Gegensatz zu damals – in den 1980er-Jahren – wohl auch leistungsfähigeren polizeilichen Untersuchungsmethoden zur Verfügung stehen.
8'
7'
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Petingen
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Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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Düdelingen
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Fola
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Grevenmacher
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Rümelingen
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Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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Differdingen
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Käerjéng
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RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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Hostert
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